Wild Card hat sein erstes offizielles Partner DLC angekündigt: die Mod Map Astraeos wird zur offiziellen Karte!
Astraeos ist eine Karte, die dem griechischen Stil gewidmet ist. Auch wenn die Karte zum Release nur zu ca. 35% fertig gestellt wurde, so bietet sie jetzt schon einiges: die Karte bietet eine Menge Platz für viele Basen, viele griechische Tempel, ein neues Tier, den Maeguana, zwei neue Bosse, Wyvern, ein mysteriöses Schaf, das dich einmal um die halbe Karte boxen kann, OSDs und Veins. Die Karte bietet für jeden Spieler etwas.
Und wie jede offizielle Karte, haben wir auch Astraeos mit ins Cluster aufgenommen.
Ein Kai
fragt:
Bieber, da er nicht da ist... Hast du Lust auf
Spaß?
Ein anderer Kai
kommentiert:
Such dir selber eine Freundin!
Wie jede offizielle Karte von Wild Card, haben wir natürlich auch Astraeos unserem Cluster hinzugefügt. So konnten wir am 14.02. diese Karte aufnehmen und wie bereits bei den anderen Karten, gab es ein paar Dinge zu beachten:
Und am 28.02. mit dem Neustart um 16Uhr haben wir dann auch die Tore für Astraeos komplett geöffnet. Spieler, die ihre Lieblingstiere und ihre frisch polierte Rüstung mitnehmen wollten, konnten dies danach tun.
Als kleinen Hinweis für alle, die
passen zum Stil der Map bauen wollen: bei den Custom Cosmetic
Mods gibt es die Mod Astraeos Structures - Custom
Cosmetic.
Damit kann man sich eigene
griechische Tempel bauen. Diese Mod kann jeder Spieler für sich
selbst herunterladen und nutzen. Dies ist kein Muss. Ein
Vorteil, den Custom Cosmetics mit sich bringen.
Wir haben ein kleines Top Voter
Event gestartet.
Jeder der zwischen dem 01.02.2025
und dem 12.02.2025 fleißig täglich gevotet hat, kam in den Topf
zur Verlosung.
Folgendes konnte man gewinnen:
Und das sind unsere Gewinner:
Wir gratulieren den Gewinnern und wünschen allen viel Spaß mit ihren Preisen.
Neben Wild Cards Valentinstagsevent haben wir für euch für den 14.02. bis zum 16.02. ebenfalls etwas vorbereitet:
Folgende Geschichten basieren auf einer wahren Begebenheit. Namen können verändert und die Geschichten können auch ausgeschmückt sein, der Kern der jeweiligen Geschichte ist jedoch wahr.
Max, der selbsternannte Überlebensprofi – Betonung auf „selbsternannt“ – hatte eine große Mission: Den Beta King Titan besiegen!
Seit Tagen hatte er mit seinen Mitstreitern Tribute gefarmt, sich auf den Kampf vorbereitet und sich mental schon auf seinen großen Triumph eingestellt. Schließlich war er der Typ, der immer alles im Griff hatte.
Der Tag der Schlacht war endlich gekommen. Die Truppe zog los zur King Titan Arena. Max marschierte mit stolzgeschwellter Brust zum Terminal, während die anderen sich strategisch positionierten.
„Okay, Leute, gleich geht’s los! Bereitet euch auf einen harten Kampf vor!“ rief er und legte die Tribute ins Terminal.
Mit einem theatralischen Knopfdruck startete er das Event. Der Himmel verdunkelte sich, das Terminal leuchtete bedrohlich auf, und dann – erschien der King Titan!
„AUF IHN!“ schrie Max.
Und schon flogen die Pfeile auf
das Monstrum. Es war ein epischer
Kampf. Oder…?
Innerhalb kürzester Zeit begann
der Titan zu wanken. Die Truppe starrte sich gegenseitig
an. „Ähm … geht das nur mir so, oder fällt der viel zu
schnell?“ fragte einer der Überlebenden. Ein anderer
schüttelte den Kopf. „Nee, das ist doch …“ Und dann fiel
der Titan zu Boden.
Stille.
„Max …“ begann einer vorsichtig. „Sag mal … bist du dir sicher, dass das der Beta war?“ Max rieb sich nervös den Nacken. „Äh … ja, klar … also … ich meine … natürlich … Moment …“ Er öffnete das Terminalprotokoll.
„KING TITAN (Gamma) besiegt.“
Totenstille.
Dann ein kollektives Seufzen.
„MAX! DU HAST DEN FALSCHEN TITAN BESCHWOREN!“ brüllte einer. „Ups …“ murmelte Max und grinste schief. Die Gruppe schüttelte die Köpfe. Tage des Farmens – verschwendet an den falschen Boss.
Diese Aktion konnte man trotz dem anfänglichem Ärger einfach nur noch mit Humor nehmen.
Kevin hatte einen großen
Plan: Ein Replicator musste her! Schließlich war er kein
Steinzeitmensch mehr, der mit Holz und Stroh hantierte. Nein,
es war an der Zeit, in die hochmoderne Ära der Tek-Technologie
aufzusteigen!
Und wo konnte man so einen
Replicator am besten herstellen? Genau! Am Terminal der
Bossarena des King Titans!
Also packte er all seine Ressourcen zusammen, kämpfte sich durch die Einöde von Extinction und stand schließlich stolz vor dem Terminal. Doch als er ankam, stellte er fest, dass sich dort bereits eine Truppe Überlebender in einem epischen Kampf mit dem King Titan befand.
„Pfft, sollen die doch kämpfen“, dachte sich Kevin. „Ich hab hier was viel Wichtigeres zu tun.“
Während die anderen verzweifelt um ihr Überleben rangen, stellte sich Kevin also ganz gemütlich an das Terminal. Er packte all seine Ressourcen hinein. Klickte auf „Craft“.
Und dann …
BOOM!
Ein Meteoritenhagel aus der Hölle prasselte auf das Schlachtfeld nieder. Nun, eigentlich prasselten die Meteoriten auf die Kämpfenden nieder – nur dummerweise befand sich das Terminal wohl genau in deren Reichweite. Ein besonders hübscher, brennender Felsbrocken von der Größe eines Mammuts entschied sich, ausgerechnet auf Kevin zu landen.
Und dann war er tot.
Sein Replicator? Nicht
gecraftet.
Seine Ressourcen? Verstreut
zwischen glühenden Trümmern und den Füßen des King
Titans.
Als er wieder zu sich kam, atmete er einmal tief durch.
„Okay. Neue Regel: Erst warten, dann craften.“
Und so begab er sich erneut auf den Weg zum Terminal – diesmal mit etwas mehr Demut und einem klitzekleinen Hauch von Selbsthass.
Max, der selbsternannte Überlebensprofi, hatte mal wieder einen seiner glorreichsten Tage. Nicht etwa, weil er spektakulär überlebt hatte – nein, das war für einen Profi wie ihn ja Alltag. Sondern weil er einen Carcha-Blueprint gefunden hatte, der einfach legendär war. Ein Schatz von unschätzbarem Wert! Eine Blaupause, die ihm eine der besten Carchas auf dem gesamten Server bescheren würde!
Und weil Max sich für besonders schlau hielt, wollte er dieses wertvolle Dokument natürlich sicher verwahren. Nicht in seiner Tasche – das wäre ja viel zu riskant! Nein, stattdessen befestigte er es an seinem treuen Carcha. Weil, logisch, wer würde einem gigantischen, blutrünstigen Dino schon was wegnehmen? Zufrieden mit seiner eigenen Genialität beschloss Max, die Reise nach Hause zu erleichtern. Also holte er eine Cryo-Kapsel hervor und fror den Carcha ein.
Perfekter Plan. Nichts konnte schiefgehen. Dachte er zumindest.
Erst als er zu Hause ankam und stolz wie Bolle seinen Schatz bewundern wollte, kam die große Ernüchterung. Er suchte in seinen Taschen. Nichts. Sein Herz begann schneller zu schlagen. Wo war die Blaupause?!
Und dann … ein eiskalter Schauer
der Erkenntnis. Beim Eincryon fällt alles, was am Tier
befestigt ist, herunter. Also lag sein super seltener,
unschätzbar wertvoller Blueprint … irgendwo.
Nicht in seiner
Base.
Nicht in seiner
Tasche.
Nicht bei seinem Dino.
Sondern draußen, in der Wildnis, irgendwo zwischen hungrigen Raptoren, grummelnden Therizinos und gelangweilten Wyvern. Max setzte sich langsam auf den Boden, starrte ins Leere und massierte seine Schläfen. Er, der selbsternannte Profi, hatte seinen legendären Fund einfach fallen lassen wie einen vergessenen Einkaufszettel.
Olga hatte eine Mission. Eine edle, glorreiche Mission! Er wollte einen Basilo zähmen. Dieses sanftmütige Meeresungeheuer, das ihm in den gefährlichen Tiefen des Meeres als treuer Begleiter dienen würde.
Also hatte er sich bestens vorbereitet. In seiner Tasche befand sich das feinste, saftigste und wohlriechendste Tierfutter, das ein Basilo je schnabulieren durfte. Hergestellt aus den erlesensten Zutaten – erstklassiger Fisch, ein Hauch von Honig, veredelt mit geheimen Gewürzen, die sogar einen Titanosaurier neidisch machen würden.
Als Olga endlich einen Basilo entdeckte, war er bereit. Mit ruhiger Hand nahm er einen großzügigen Brocken des Tierfutters und warf ihn elegant ins Wasser. Der Basilo schnappte gierig danach und kaute genüsslich.
„Gutes Zeug, was?“ murmelte Olga und konnte nicht anders, als fasziniert zu beobachten, wie das Tier das Futter förmlich inhalierte.
Ein angenehmer Duft stieg ihm in die Nase. Intensiv. Verführerisch. Unwiderstehlich.
„Kann ja nicht schaden, mal zu probieren …“, dachte Olga und nahm – rein wissenschaftlich natürlich – ein winziges Stück in den Mund.
Er kaute. Dann stoppte er. Seine Augen weiteten sich.
„Verdammt … DAS ist lecker!“
Das war nicht einfach Tierfutter. Das war eine kulinarische Offenbarung! Eine Explosion aus Meeresaromen, abgerundet mit einer dezenten Süße. Wie Sushi, nur besser! Also nahm er noch ein Stück. Dann noch eins. Und noch eins. Er wollte aufhören. Ehrlich! Aber das Zeug war einfach zu gut.
Und so passierte, was passieren musste: Olga aß. Und aß. Und aß. Bis … er schließlich in seine Tasche griff und … nichts mehr fand.
Er erstarrte.
Langsam hob er den
Kopf – und traf den Blick des Basilos. Das Tier schwamm regungslos vor ihm, die
Augen weit aufgerissen, das Maul leicht geöffnet, als könne es
nicht glauben, was es gerade gesehen
hatte. Der Mensch.
Der Typ, der ihn eigentlich zähmen wollte. Hatte. Sein. GANZES.
Futter. Gegessen.
Stille. Unangenehme, peinliche Stille.
Olga kratzte sich am Kopf. „Ähm … also …“. Der Basilo drehte sich wortlos um und schwamm langsam davon. Nicht aggressiv. Nicht panisch. Nein, das wäre ja noch okay gewesen. Es war … Enttäuschung.
Dieser Basilo hatte in seinem Leben viele Dinge erlebt. Kämpfe gegen Mantas, Haie, vielleicht sogar gegen einen Mosasaurus. Aber das hier? Das hier war einfach nur traurig.
Olga seufzte und ließ sich rücklings ins Wasser plumpsen. „Wie konnte das nur schief laufen?.“
Du hast auch ein gutes Erlebnis auf FARKOM gehabt? Oder kennst jemanden, der etwas erlebt hat, von dem andere wissen müssen? Egal ob witzig oder lehrreich. Sende gerne deine Geschichten im Discord via Ticket an uns.
Dino-des-Monats:
Doedicurus
Hart, unermüdlich und immer fokussiert – du bist der
Doedicurus! Du baust eine Base, während alle anderen noch
überlegen, wo sie anfangen sollen. Deine Disziplin ist
beeindruckend, aber denk dran: Selbst die stärksten Panzer
brauchen mal eine Pause, also roll dich zusammen und entspann
dich.
Dino-des-Monats:
Managarmr
Du
bist wie der Managarmr – unberechenbar, blitzschnell und immer
in Bewegung! Während andere sich noch fragen, wie sie den Fluss
überqueren, bist du schon über die halbe Map gesprungen und
frierst ahnungslose Dinos ein. Dein unkonventioneller Stil
sorgt für Bewunderung, aber auch für Verwirrung. Manchmal wäre
es nicht schlecht, wenn du deinen Tribe wenigstens
vorher warnst, bevor du aus dem Nichts ins
Chaos springst. Aber hey, was wäre das Leben ohne ein bisschen
Überraschung?
Dino-des-Monats:
Basilosaurus
Sanft, intuitiv und schwer zu
fassen – du bist der Basilosaurus! Du bewegst dich mühelos
durch die gefährlichsten Gewässer und bist widerstandsfähiger
als du aussiehst. Aber sei vorsichtig: Zu viel Träumerei kann
dazu führen, dass du am Strand strandest. Halte die Balance
zwischen Visionen und Realität.
Dino-des-Monats:
Allosaurus
Du bist wie der Allosaurus – schnell, wild und immer vorne mit
dabei! Dein Drang, der Anführer zu sein, macht dich stark, aber
denk dran: Auch die härtesten Raubtiere brauchen ein Rudel. Sei
nicht zu stur, wenn es darum geht, Hilfe anzunehmen – selbst
die besten Jäger arbeiten im Team.
Dino-des-Monats:
Mammut
Stur, stark und absolut unerschütterlich – du bist das Mammut
der ARK-Welt! Du bist zuverlässig und trägst notfalls die
gesamte Base auf deinem Rücken. Aber denk dran: Nur weil du
groß bist, heißt das nicht, dass du alles alleine machen musst.
Genieß mal eine Pause und lass dich vom Fluss
treiben!
Dino-des-Monats:
Microraptor
Flink, frech und immer für eine Überraschung gut – du bist wie
der Microraptor! Dein Verstand ist scharf, und du weißt genau,
wann du zuschlagen musst. Aber Vorsicht: Nicht jeder mag es,
aus dem Nichts von dir angesprungen zu werden. Manchmal ist es
klüger, erst zu reden und dann zu handeln!
Dino-des-Monats:
Tusoteuthis
Tiefgründig, geheimnisvoll und
manchmal ein bisschen unheimlich – du bist die riesige
Unterwasserkrake Tusoteuthis! Du hältst deine Freunde fest und
lässt sie nicht los, was toll ist, solange sie nicht panisch
wegschwimmen. Versuch, etwas lockerer zu sein – niemand will
freiwillig in deinen Tentakeln gefangen sein.
Dino-des-Monats:
Yutyrannus
Majestätisch, laut und charismatisch – du bist der Yutyrannus!
Dein Gebrüll inspiriert deine Freunde, und sie folgen dir
blind. Aber vergiss nicht: Ständige Befehle können nervig sein.
Manchmal reicht es, mit gutem Beispiel voranzugehen, anstatt
immer zu brüllen.
Dino-des-Monats:
Paraceratherium
Strukturiert, ausdauernd und mit einer Vorliebe für perfekte
Organisation – du bist wie das Paraceratherium! Du baust deine
Basis mit strategischer Präzision und hast für jede Ressource
einen festen Platz. Aber pass auf, dass du dich nicht in den
Details verlierst! Niemand wird sterben, wenn die Kisten nicht
alphabetisch sortiert sind. Manchmal ist es okay, einfach
loszuziehen und das Chaos zu genießen – nur ein
bisschen!
Dino-des-Monats:
Diplocaulus
Du versuchst immer, eine Balance zwischen Wasser und Land zu
finden – genau wie der Diplocaulus! Deine Vielseitigkeit ist
beeindruckend, aber manchmal bist du dir selbst nicht sicher,
wo du eigentlich hingehörst. Entscheide dich, bevor ein Sarco
dich als Snack betrachtet!
Dino-des-Monats: Reaper
King
Mysteriös, gefährlich und voller
Überraschungen – du bist der Reaper King! Du bewegst dich im
Schatten, bereit, jederzeit zuzuschlagen. Deine Fähigkeit, aus
dem Nichts aufzutauchen, ist beeindruckend, aber vergiss nicht:
Nicht jeder hat Lust, ständig Angst vor dir zu haben. Lass
deine Freunde wissen, dass du sie nicht fressen wirst –
zumindest nicht heute.
Dino-des-Monats:
Maeguana
Du bist wie der Maeguana–
schnell, clever und immer bereit, dich in ein neues Abenteuer
zu stürzen! Während andere noch überlegen, wo sie ihre Base
aufbauen, bist du längst über die halbe Map geglitten und hast
drei neue Gebiete erkundet. Dein Freiheitsdrang ist legendär,
aber sei vorsichtig: Wenn du zu oft einfach abhüpfst, vergessen
dich deine Tribe-Mitglieder irgendwann ganz. Bleib mal kurz
stehen – nur für einen Moment!