Der März war etwas ruhiger im
Vergleich zu anderen Monaten. Dadurch konnten wir uns auch auf
Kleinigkeiten konzentrieren und ein wenig mehr QoL bieten. So
wurde der Loot von den Extinction OSDs den Astraeos OSDs
angepasst. Damit ist man nicht gezwungen, auf Astraeos OSDs zu
machen, um an bestimmte Blueprints zu
kommen.
Zusätzlich gibt es auf beiden
Karten die Better Horde Mod, die QoL bei den Wellen bietet. So
werden alle Tiere markiert, Tiere, die nicht den Weg finden,
werden gelöscht und man sieht deutlich, wie weit man sich von
der OSD oder der Vene entfernen darf.
Mit April hatten sich viele schon auf Ragnarok gefreut. Im letzten Community Crunch wurde von WC angekündigt, dass Ragnarok auf Juni verschoben werden muss, weil die Karte bereits für UE 5.5 entwickelt wird. Leider hat WC es nicht geschafft, das UE 5.5 Update, wie zuletzt angekündigt, im 1. Quartal 2025 zu releasen. Ihr aktueller Zeitplan sieht das Update zwischen 15.04. und 15.05. vor. Dadurch ist ein Release von Ragnarok nicht möglich. Hoffen wir also, dass wir die Karte im Juni auf unserem Cluster begrüßen können.
Auf FARKOM zeigt sich ein ganz besonderer Trend:
Auf die Frage "Wo bist
du" wird wie folgt geantwortet:
Eine besonders komplizierte
Beschreibung für die eigene Positionen wird angegeben
Spieler geben ungern die
Koordinaten raus, um ihre Position einem anderen Spieler zu
beschreiben
Einige Spieler kennen bereits das FARKOM Card Game. Ein kleiner Zeitvertreib, bei dem man Spielerkarten durch unterschiedliche Aktivitäten im Spiel erhalten kann. Hat man alle Karten zusammen, können diese in das Card Board gelegt und gegen einen Preis eingetauscht werden.
Dieses Card Game wurde überarbeitet. Bislang musste man kleine Rätsel lösen, um die Karten zu finden. Diese Rätsel wurden nun entfernt und durch eindeutigere Beschreibungen, wie man an die jeweilige Karte ran kommt, ersetzt.
Zusätzlich wurde das Card Game um neue Karten erweitert und auch der Preispool angepasst.
Eine Übersicht aller Karten und weitere Informationen findet ihr auf unserem Discord unter FAQ - Card Game.
Extinction ist schon eine ganze Weile draußen und mit Astraeos kam eine neue Karte raus, auf der man OSDs und Venen beschützen kann. Eine wunderbare Gelegenheit, um Blueprints, Traits und Autoteile zu bekommen.
Einziges Problem: die Tiere, gegen die man kämpfen muss, spawnen gerne mal im Mesh oder Rock Drakes, die unsichtbar sich irgendwo verstecken, machen die Wellen zu einer nervenaufreibendem Abenteuer.
Damit das für die Spieler wieder angenehmer wird, haben die Karten Extinction und Astraeos die Better Horde Mod bekommen. Damit werden alle Tiere markiert und Tiere, die sich irgendwo verirren, wo der Spieler nichts ausrichten können, werden nach einer Weile entfernt. Zusätzlich sieht man den Bereich, in dem man sich bewegen kann, ohne dass die OSD oder die Vene verschwindet. Ein Komfort, den sich viele Spieler gewünscht und nun bekommen haben.
Darüber hinaus haben wir die Blueprints, die man nur auf Astraeos bekommen konnte, den OSDs auf Extinction hinzugefügt. So muss ist niemand gezwungen, auf Astraeos OSDs zu machen, wenn man z.B. einen Maeguana Sattel Blueprint haben möchte.
Folgende Geschichten basieren auf einer wahren Begebenheit. Namen können verändert und die Geschichten können auch ausgeschmückt sein, der Kern der jeweiligen Geschichte ist jedoch wahr.
Max, der selbsternannte
Überlebensprofi, und die wilde Hilde standen auf Astraeos,
bereit, sich mit Medusa anzulegen. „Heute zeigen wir ihr,
wer hier der Boss ist!“ verkündete Max mit einem selbstsicheren
Grinsen.
Hilde verdrehte die Augen. „Ja,
ja, Max. Aber denk dran: Schau ihr NIEMALS in die Augen! Sonst
bist du schneller Deko als du 'Überlebensprofi' sagen
kannst.“
Max winkte ab. „Pff, ich hab das
im Griff.“
Ihre Armee aus blutrünstigen Rexen scharrte mit den Klauen. Hilde saß bereits auf ihrem Rex und gab Befehle. Max hingegen thronte auf seinem Yuty, bereit, seine Kriegsbestie mit donnerndem Brüllen anzufeuern.
Doch sein Yuty hatte andere
Pläne. Während Max mit feierlicher Stimme den Yuty anwies
zu brüllen, um die Rexe in Rage zu versetzen, wackelte sein
Yuty lieber ungeduldig mit den Krallen.
„Nein! NEIN! Bleib hier!“ rief
Max und zerrte an den Zügeln.
Der Yuty war aber nicht fürs
Zuschauen geboren – er wollte mitmischen. Die wilde Hilde
rief über den Kampflärm hinweg: „MAX! MEDUSA! SIEH IHR NICHT IN
DIE AUGEN!“
„Ja, ja, ich weiß! Ich bin doch kein Anfänger!“ rief Max zurück. Und dann drehte sich Medusa um und sah ihm direkt in die Augen.
Mist.
Sein Kopf wurde schwer. Seine Muskeln erstarrten. Er wurde zu Stein. Für einen Moment war absolute Ruhe.
Dann nutzte der Yuty – endlich frei von Max' ewigen Kommandos – die Gelegenheit und stürmte brüllend ins Getümmel!
Hilde, die das Spektakel
beobachtete, seufzte laut. „Natürlich.“
Als Max' Versteinerung nachließ,
sah er seine treue Kampfmaschine im Chaos verschwinden.
„YUTY!!“ schrie er panisch. Keine Reaktion. Also blieb ihm nur eine Wahl: Selbst ins Schlachtgetümmel springen. Die wilde Hilde verdrehte erneut die Augen. „Dieser Idiot.“ Während sie Schlangen und anderes Viehzeug von ihm fernhielt, krabbelte Max über kreischende Rexe hinweg, sprang auf seinen entfesselten Yuty und packte die Zügel.
„DU BLEIBST HIER,
VERDAMMT!“
Der Yuty schnaubte
beleidigt.
Trotz dieser kleinen logistischen Katastrophe, gelang es Max und Hilde, Medusa zu bezwingen.
Und Max?
Der schwor sich, in Zukunft IMMER
eine Sonnenbrille mitzunehmen.
Lukas hatte mal wieder ein prächtiges Tier entdeckt, das unbedingt in seine Sammlung gehörte. „Das wird ein Kinderspiel“, murmelte er selbstzufrieden, als er seine Armbrust lud. Ein paar gut platzierte Betäubungspfeile später fiel das Tier in einen tiefen Schlaf.
„Ha! Perfekt! Jetzt nur noch warten, bis du schön hungrig wirst und...“
Hätte Lukas gewusst, was hinter ihm passierte, hätte er diesen Satz vielleicht nie zu Ende gesprochen. Denn eine hinterlistige Schlange schlängelte sich langsam durch das hohe Gras, die Augen funkelnd, der Hunger groß.
Und dann –
ZACK!
Ein Biss ins
Bein.
Lukas' selbstgefälliges Grinsen verschwand schneller als ein Dodo in einer Rex-Schnauze. Sein Kopf wurde schwer. Seine Knie gaben nach. „Oh, verdammt.“
Er sackte zusammen wie ein nasser
Sack voller Beeren. Die
Schlange, nun siegessicher, begann genüsslich an ihm herum zu
knabbern.
„Nicht...
das... Loot...“ murmelte Lukas noch, bevor die Dunkelheit ihn
umhüllte.
Nach Lukas Tod, spawnte er mit einem neuen Körper in seiner Base. Zum Glück bleibt der Tod auf dieser Insel nie von Dauer. Lukas wachte schweißgebadet in seinem Bett auf. Die Wut kochte.
„Dämliche Schlange! Mein Zeug! Mein Tier!“ Ohne eine Sekunde zu verschwenden, rannte er los, zurück zum Ort des Verbrechens.
Unterwegs schwor er sich: „Nächstes Mal halte ich meine verdammte Umgebung besser im Auge.“
Olga und die wilde Hilde standen
stolz vor den Bergen an Loot, die sie von ihrer letzten Mission
mitgebracht hatten. Mission erfolgreich, Taschen voll, Zeit zum
Sortieren!
„Gut, dass wir die
Hightech-Transferpistole haben,“ sagte die wilde Hilde und
zielte auf den Grinder, der all den unnützen Krempel in
wertvolle Rohstoffe verwandelte. „Müll rein, Rohstoffe raus –
grüner leben in ARK!“
Olga nickte zufrieden. „Mach mal den Grinder voll.“ Hilde drückte ab. Eine Flut aus Items schoss in den Grinder – Munition, kaputte Rüstungen, 57 überflüssige Sättel, ein kaputter Bogen aus der Steinzeit.
„Sag mal, wo ist eigentlich mein
Maeguana?“ fragte Olga verunsichert.
Der Grinder hatte bereits alles
zu Rohstoffen verarbeitet.
Totenstille.
Hilde hielt noch immer die
Pistole in der Hand, ihre Augen geweitet.
„Ähm… war der eben noch im
Tresor?“ fragte sie nervös. "Ja", antwortete Olga. "Dann ist er
wohl eben im Grinder gelandet, sorry".
Olga, inzwischen so bleich wie
ein toter Dodo: „…Mein Maeguana.“
Die wilde Hilde schluckte. „Also… wenn man’s genau nimmt… war das wirklich ein verdammt gutes Recycling? Ich mein, guck mal, wie viel Poly—“
Olga warf ihr einen Blick zu, der
selbst einen Rex in die Flucht geschlagen hätte.
Die anderen Überlebenden, die das
Spektakel mitbekommen hatten, lachten Tränen.
Und was lernt man daraus? Mit der Transfergun in Kombination mit dem Grinder sollte man nicht ganz so leichtsinnig umgehen.
Du hast auch ein gutes Erlebnis auf FARKOM gehabt? Oder kennst jemanden, der etwas erlebt hat, von dem andere wissen müssen? Egal ob witzig oder lehrreich. Sende gerne deine Geschichten im Discord via Ticket an uns.
Dino-des-Monats:
Megatherium
Ausdauernd, klug und bereit für jedes langfristige Projekt – du
bist wie der Megatherium! Auf den ersten Blick entspannt und
träge, doch sobald du dein Ziel ins Visier nimmst (besonders
Insekten… oder Ressourcen), wirst du zum absoluten Monster.
Deine Fähigkeit, stundenlang konzentriert zu farmen, ist
beeindruckend. Aber vergiss nicht: Es gibt ein Leben außerhalb
deiner gigantischen Chitin-Sammlung!
Dino-des-Monats:
Liopleurodon
Mysteriös, einzigartig und irgendwie…
seltsam? – Du bist der Liopleurodon! Niemand weiß genau, wie du
tickst, und manchmal bist du einfach plötzlich verschwunden.
Dein Tribe schätzt deine kreativen Ideen, aber wenn du zum
zehnten Mal erzählst, dass du „magische Kräfte“ hast, könnten
sie anfangen, an dir zu zweifeln. Aber hey, was ist das Leben
ohne ein bisschen Magie?
Dino-des-Monats:
Ammonit
Du bist sanft, tiefgründig und
irgendwie immer in deiner eigenen Welt – wie der Ammonit! Dein
Tribe liebt deine entspannte Art, doch wehe, wenn dich jemand
angreift! Dann rufst du (ungewollt) das komplette Ökosystem zur
Unterstützung und verwandelst eine ruhige Situation in ein
absolutes Chaos. Manchmal hilft es, einfach ruhig
weiterzuschwimmen – ganz ohne Notfall-Sirene!
Dino-des-Monats:
Giganotosaurus
Du bist stark, unaufhaltsam und voller Energie – wie der Giga!
Wenn du loslegst, kann dich nichts mehr stoppen. Doch Vorsicht:
Deine Wutausbrüche sind legendär und manchmal geht alles
schneller den Bach runter, als du "Rage Mode" sagen kannst.
Tief durchatmen, bevor du dein Tribe-Mitglied versehentlich
zerbeißt!
Dino-des-Monats:
Therizinosaurus
Du bist wie der Theri – ruhig und gelassen… bis dich jemand
reizt! Deine Geduld ist groß, aber wehe, wenn sie reißt. Deine
Vielseitigkeit ist beeindruckend: Du farmst, kämpfst und
verteidigst, was dir gehört. Aber denk dran: Nicht jeder, der
dich anspricht, ist eine Bedrohung. Manchmal hilft es,
nicht sofort mit den Krallen
zuzuschlagen!
Dino-des-Monats:
Hyaenodon
Schnell, schlau und immer in Bewegung – du bist wie der
Hyaenodon! Du liebst es, in der Gruppe unterwegs zu sein, aber
auch alleine findest du immer einen Weg, um zu überleben. Dein
Tribe schätzt deine Kommunikationsfähigkeiten, aber seien wir
ehrlich: Manchmal redest du so viel, dass selbst der
geduldigste Rex die Flucht ergreift. Vielleicht wäre eine kurze
Pause (oder ein Mute-Button) ganz praktisch? Nur so als
Idee…
Dino-des-Monats:
Karkinos
Gefühlvoll, aber mit einer harten
Schale – du bist der Karkinos! Du trägst deine Freunde durchs
Leben (buchstäblich) und beschützt sie mit all deinen Kräften.
Aber sei vorsichtig: Wenn du dich zu sehr an etwas klammerst,
könntest du am Ende mit einem Haken am Ufer hängen. Manchmal
hilft es, Dinge loszulassen – oder sie sanft
abzusetzen.
Dino-des-Monats:
Carcharodontosaurus
Mächtig, charismatisch und furchteinflößend – du bist der
Carcha! Deine Präsenz allein reicht, um Aufmerksamkeit auf dich
zu ziehen, und du liebst es, im Mittelpunkt zu stehen. Dein
Tribe verlässt sich auf deine Stärke, aber pass auf, dass du
nicht übermütig wirst. Ein zu großes Ego endet schnell in einer
Situation, in der du dich plötzlich in einem Rudel wütender
Dilos wiederfindest.
Dino-des-Monats:
Castoroides
Strukturiert, fleißig und immer organisiert – du bist wie der
Castoroides! Deine Base ist perfekt sortiert, jede Kiste ist
beschriftet, und du hast mehr Ressourcen gesammelt, als du
jemals brauchen wirst. Aber denk dran: Du baust für ein Leben
in der Wildnis, nicht für ein Museum. Manchmal darfst du auch
einfach Chaos zulassen!
Dino-des-Monats:
Diplodocus
Freundlich, charmant und immer um Harmonie bemüht – du bist wie
der Diplo! Du willst, dass sich alle wohlfühlen und versuchst,
niemanden zu verärgern. Doch pass auf, dass deine Gutmütigkeit
nicht ausgenutzt wird! Nicht jeder, den du auf deinem Rücken
trägst, hat gute Absichten… besonders, wenn du ihn nicht mehr
runterschmeißen kannst!
Dino-des-Monats:
Velonasaur
Gefährlich, taktisch und immer
bereit, aus dem Hinterhalt zuzuschlagen – du bist der
Velonasaur! Dein Tribe schätzt deine cleveren Strategien, aber
sie wissen auch, dass du dich jederzeit in einen tödlichen
Stachelwerfer verwandeln kannst. Dein Motto? "Erst freundlich
gucken, dann alles durchlöchern." Aber denk dran: Nicht jeder
Streit muss mit einem Kugelhagel enden!
Dino-des-Monats: Rock
Drake
Unabhängig, abenteuerlustig und
immer auf dem Sprung – du bist der Rock Drake! Während andere
noch ihre Umgebung erkunden, bist du längst unsichtbar an der
Wand entlanggeklettert und planst schon das nächste waghalsige
Manöver. Deine Sprungrouten sind legendär, aber sei ehrlich:
Wie oft bist du auch knapp daneben gelandet? Sicherheit ist
halt langweilig, oder?