Wir haben angefangen auf diversen
Social Media Plattformen aktiv zu werden. Unter anderem auf
Twitch.
Alle zwei Wochen findet unser
FARKOM News Stream statt, bei dem wir euch mit News rund um
Ark, Wild Card und Farkom selbst versorgen, euch über aktuelle
Themen, mit denen wir uns beschäftigen informieren und euch die
Möglichkeit geben, euren Senf dazu zu geben.
Darüber hinaus streamt Bieberchen
Dienstags und Donnerstags ab 20Uhr. Größtenteils natürlich Ark
Content, hin und wieder auch ein anderes Spiel. Auch hier kann
die Community Input liefern, was sie gerne sehen möchte. Gerne
auch Fragen oder Tutorial Anfragen zu bestimmten Themen, Mods
etc.
Diese können vorab gerne im
Discord im Frage- oder Anregungs-Channel vorgeschlagen werden.
Alternativ darf auch Bieberchen privat über Discord
angeschrieben werden, wenn man zu schüchtern ist ;)

Und dank unserer Community haben wir den Affiliate-Status auf Twitch bereits nach einer Woche erreichen können. An dieser Stelle bedanken wir uns bei euch für euren unfassbaren Support!
Wir sind auch einen Schritt
weiter gegangen und haben Account auf TikTok und Instagram
eröffnet und veröffentlichen aktuell Shorts auf diesen
Plattformen, sowie auf unserem YoutTube Channel. Auf lange
Sicht wollen wir auch richtige Videos veröffentlichen. Aktuell
werden die FARKOM News Streams auf YouTube hochgeladen, auch
eines unserer Spielergeschichten haben wir als Videoversion
umgesetzt und hochgeladen. Die Premiere haben wir und im FARKOM
News Stream angeschaut und es kam gut bei euch an. Es wurde
nach mehr gefragt und natürlich werden wir an mehr solcher
Videos arbeiten. Ebenso sind Tutorials geplant, an denen wir
bereits arbeiten und veröffentlichen werden.
Wenn ihr uns also auf eines
dieser Plattformen unterstützen wollt, dann lasst gerne Follow
da, liket, teilt und kommentiert unsere Beiträge:
Twitch:
https://www.twitch.tv/thebieberchen
YouTube:
https://www.youtube.com/@farkom_official
Instagram:
https://www.instagram.com/farkom_official/
TikTok:
https://www.tiktok.com/@farkom_official

Göran ist so wenig aktiv in Ark, dass die Bierologen sich nun weiter entwickelt haben zu Vinologen.
Ein trauriges Kapitel für die Bier-Liebhaber.
Randoms sind der Abschaum der
Gesellschaft.
Wenn sie keine Freunde zum
Spielen haben, sollen sie arbeiten gehen.
* reine Spielerevents
Folgende Geschichten basieren auf einer wahren Begebenheit. Namen können verändert und die Geschichten können auch ausgeschmückt sein, der Kern der jeweiligen Geschichte ist jedoch wahr.
Sven war
glücklich.
Nach
langer Suche hatte er endlich einen Dung Beetle gezähmt. Nun
würden seine Beete prächtig gedeihen. Endlich ausreichend
Dünger! Endlich reiche Ernten! Endlich würde er nicht mehr
zusehen müssen, wie seine Pflanzen aussahen, als hätten sie
jeglichen Lebenswillen verloren.
Voller Vorfreude fütterte er den Käfer mit Kot und wartete. Und wartete. Und wartete noch etwas.
Der Düngerberg, den er erwartet
hatte, blieb aus.
„Vielleicht reicht ein Käfer einfach nicht
aus“, überlegte Sven.
Also zog er los und zähmte einen zweiten. Das Ergebnis? Fast genauso wenig Dünger wie vorher. Langsam wurde Sven misstrauisch.
Seine Freunde bekamen von seinem Problem mit und halfen ihm. Schon bald liefen nicht zwei, nicht drei, sondern eine ganze Armada von Dung Beetles durch seine Basis.

Und trotzdem... kaum Dünger.
Sven stand vor seinen Käfern und verschränkte die Arme. „Seid ihr einfach faul?“ Die Käfer schauten zurück.
Zumindest glaubte Sven, in ihren kleinen Augen ein beleidigtes Funkeln zu erkennen. Tagelang rätselte er. Die Käfer bekamen Futter. Die Käfer lebten. Die Käfer existierten sogar ausgesprochen erfolgreich.
Nur arbeiten wollten sie scheinbar nicht.
Erst als ein anderer Überlebender seine Käferhaltung begutachtete, fiel die Ursache auf. „Sven... warum stehen die alle auf engstem Raum zusammen?“
„Damit sie nicht weglaufen.“
„Die brauchen Platz.“
„Wofür?“
„Zum Laufen.“
Sven blinzelte. Der andere Überlebende seufzte.
„Die fressen den Kot, bewegen sich und produzieren dadurch mehr Dünger. Ein Spaziergang fördert die Verdauung.“
Sven schaute auf die Käfer. Dann auf die riesige Ansammlung von Kot. Dann wieder auf die Käfer.
Die armen Tiere hatten im Grunde ihr gesamtes Leben in einer überfüllten Käfer-WG verbracht, in der man sich kaum drehen konnte.
Nachdem er ihnen mehr Platz gegeben hatte, geschah das Wunder. Die Düngerproduktion schoss in die Höhe.
Die Beete blühten. Die Pflanzen wuchsen.
Und Sven lernte eine wertvolle Lektion: Selbst Dung Beetles brauchen Bewegung.
Denn wer den ganzen Tag nur frisst und herumsitzt, produziert eben nicht genug.
Außer vielleicht Ausreden.

Mara hatte alles, was man sich als Überlebende auf Astraeos wünschen konnte. Eine wunderschöne Base. Eine beeindruckende Sammlung an Tieren. Und das Wichtigste überhaupt:
Eine Fernbedienung, mit der sie sich quer über die gesamte Insel teleportieren konnte.
Während andere Überlebende Stunden damit verbrachten, Berge zu erklimmen, Schluchten zu umrunden und sich von jedem zweiten Raubtier anknabbern zu lassen, drückte Mara einfach auf einen Knopf.
Zack.
Am Ziel.
Technologie war schon etwas Wunderbares.
An einem sonnigen Morgen beschloss sie, eine kleine Erkundungstour zu machen. Sie schnappte sich ihre Ausrüstung, drückte auf die Fernbedienung und teleportierte sich davon.
Was sie dabei nicht bemerkte:
Ihre Tiere waren mal wieder viel zu neugierig.
Wie immer standen sie direkt
neben ihr. So nah, dass einige beinahe auf ihren Füßen
standen.
Die Tour verlief wunderbar. Mara wanderte durch fremde Landschaften. Probierte einige unbekannte Beeren, die sie vermutlich besser nicht hätte essen sollen. Gewann einen Kampf gegen einen Rex. Und fühlte sich am Abend wie die Königin von Astraeos.
Zufrieden drückte sie erneut auf ihre Fernbedienung und teleportierte sich zurück nach Hause.
Kaum angekommen, bemerkte sie etwas Merkwürdiges. Es war... still.
Unnatürlich still. Kein Brüllen. Kein Schnaufen. Kein nerviges Tier, das mitten in der Nacht beschloss, seine Existenz lautstark bekanntzugeben.
Nur Ruhe.
Mara runzelte die Stirn. Dann begann sie zu suchen.
Erster Stall. Leer.
Zweiter Stall. Leer.
Der Hof. Leer.
Langsam breitete sich Panik
aus. „Haben sie mich verlassen?“
Der Gedanke traf sie härter als
ein Giganotosaurus-Biss. Verzweifelt durchsuchte sie ihre
gesamte Base.
Nichts. Keine Tiere. Keine Geräusche. Nicht einmal ein Dodo. Und das war besonders verdächtig, weil Dodos normalerweise überall dort auftauchten, wo sie niemand haben wollte.
Dann erinnerte sie sich. Der Ark Super Spionage Tracker. Alle ihre Tiere trugen einen. Mit wenigen Handgriffen aktivierte sie das System. Und tatsächlich... Ihre Tiere wurden angezeigt. Nur leider nicht bei ihr. Sie standen verstreut auf ihrem ersten Teleportziel. Einige grasten friedlich. Andere liefen verwirrt im Kreis. Einer hatte es irgendwie geschafft, auf einem Felsen festzustecken.
Langsam dämmerte Mara die Wahrheit. Als sie sich morgens teleportiert hatte, waren ihre Tiere viel zu dicht bei ihr gewesen. Und die Fernbedienung hatte offenbar beschlossen: "Wenn wir schon verreisen, dann alle zusammen."
Mara schloss die Augen. Atmete tief durch. Öffnete sie wieder. Und blickte auf die untergehende Sonne. Sie war müde. Erschöpft. Und hatte gerade überhaupt keine Lust, die halbe Insel nach verlorenen Haustieren abzusuchen.
Doch sie kannte sich selbst. Ohne ihre Lieblinge würde sie die ganze Nacht wach liegen und sich Sorgen machen. Also seufzte sie schwer, schnappte sich ihre Ausrüstung und machte sich erneut auf den Weg.
Während irgendwo auf Astraeos ein verwirrter Parasaur friedlich Blumen fraß, dachte Mara: „Teleportieren spart wirklich viel Reisezeit.“
Und direkt danach: „Zumindest theoretisch.“

Tag 1: Freund oder
Futter
Meine ersten Schritte nach meinem
Erwachen waren hart. Ich sah mich um und sah direkt einer
kleinen Kreatur in die Augen. Sie war schmal gebaut und hatte
einen Fächer auf dem Kopf. Als ich etwas klarer im Kopf wurde
erkannte ich, dass die kleine Kreatur zwei kleine Geschwister
neben sich hatte. Ich stand auf und doch als ich ihm meine Hand
ausstreckte, drehte er den Kopf und sie griffen mich plötzlich
an. Mir wurde alles schwarz und ich brach zusammen. Als ich
meine Augen wieder öffnete hatte sich meine Umgebung verändert.
Zwar war ich noch am Strand, aber das sollte mir nicht wieder
passieren. Ich fing an Steine und Holz zu sammeln bis ich am
Ende des Tages glücklich auf meinem neuen Floß
einschlief.
Tag 2: Der erste
Besuch
Ich loggte mich ein und stand auf
meinem Floß. Doch ich war nicht allein... Genau auf meinem Bett
stand ein großer Dino mit einem riesigen Fächer auf dem Rücken.
Ich sprang auf mein Boot um es schnell wegzufahren. Jedoch fuhr
der Angreifer einfach mit und mir blieb nichts anderes übrig
als zuzuschauen, wie meine Werkbänke, Öfen, Betten, etc zu
Staub zerfallen. Bei dem vergeblichen Versuch meine Sachen zu
retten, schloss ich noch mehrere Male meine Augen. Geknickt
schipperte ich mit meinem wieder leeren Floß
davon.
Tag 3: Die Erde
bebt...
Mit neuem Mut zog ich mich auf
eine kleine Insel oben rechts der Karte zurück. Ich steckte
mein Hab und Gut in eine schnell gezimmerte Holzhütte und ging
wieder farmen. Dabei fand ich sogar einen kleinen
feuerspeihenden Drachen. Er saß auf meiner Schulter und bot mir
seelische Unterstützung. Um böse Überraschungen zu vermeiden
fing ich an die ganze Insel mit Strohfundamenten voll zu
spamen. Doch als ich die letzten Fundamente setzte passierte
es... Der Boden fing an zu beben und ich bekam schon ein flaues
Gefühl im Magen. Während ich mich umdrehte betete ich zum
Himmel "bitte ein Bronto... Bitte ein bronto..." Dann sah ich
sie... Zwei große Tiere mit langem Rüssel waren gerade dabei
meinen geliebten kleinen Drachen platt zu trampeln. Den ich
neben meinen Ofen schützend in meinem Haus aufs Bett gelegt
hatte. Ich sank zu Boden als ich die roten Buchstaben
sah...
"Ihr Monster!!" schrie ich verzweifelt, als ich erneut zusah,
wie mein Zuhause zu Staub getreten wurde. Die Rüsseltiere
stoppten und drehten sich zu mir um. Ich rannte im Slalom um
und über die Fundamente, die eigentlich mein Leben schützen
sollten... Das Beben wurde stärker und ich flüchtete mich ins
Wasser. Doch sie folgten mir, also schwamm ich soweit ich
konnte. Nervös drehte ich mich um und sah, dass sie mich gleich
erreichen würden. Ich suchte einen Fluchtweg. Doch das einzige,
was mich angrinste waren die großen spitzen Zähne eines Hais.
Also schloss ich die Augen und hoffte darauf, dass der Hai
neben mir als Vorspeise zumindest noch genug Hunger für einen
saftigen Hauptgang hatte.
Tag
4: Das wackelnde Glück
Als ich wieder erwachte blieb ich einen Moment liegen. Ich
schaute wie die Wolken am Himmel vorbeizogen und fragte mich,
ob es überhaupt noch Sinn machte aufzustehen. Da spürte ich,
wie etwas liebevoll auf mir rum trampelte. Ich setzte mich auf
und sah wie das Tier mit wackelndem Hintern immer wieder im
Kreis stampfte. Ein paar Meter hinter mir sah ich etwas das
aussah wie eine Wolke mit Beinen. Schräg neben mir war ein
langer Strahl mit Drops. Ich atmete tief ein und beschloss
erneut von vorn zu beginnen. Ich rannte so schnell ich konnte
zum Loot. Ließ meine angestaute Wut an der Wolke aus und
überzeugte meinen neuen Begleiter mit erstklassigen rohem
Fleisch mit mir neu zu beginnen. Wir eilten gemeinsam zu meinem
letzten Rest an Existenz, rissen im Beisein der großen bösen
Rüsseltiere alles ab und verschwanden in den Tiefen des Meeres.
So tief, dass uns keine dieser wilden Kreaturen mehr Schaden
kann. Hier ist nun unsere sichere Arche bis wir uns zu neuen
Höhen wagen.
Verfasser der Geschichte möchte anonym bleiben
Du hast auch ein gutes Erlebnis auf FARKOM gehabt? Oder kennst jemanden, der etwas erlebt hat, von dem andere wissen müssen? Egal ob witzig oder lehrreich. Sende gerne deine Geschichten im Discord via Ticket an uns.

Dino-des-Monats:
Megatherium
Du arbeitest zielstrebig auf etwas Großes hin. Vielleicht ein
Bosskampf, vielleicht ein riesiges Bauprojekt. Diesen Monat
solltest du auf deine Ausdauer vertrauen. Wenn andere aufgeben,
fängst du erst richtig an. Nur gelegentlich mal ausloggen wäre
trotzdem gesund.

Dino-des-Monats:
Phoenix
Du
denkst anders als alle anderen – und genau das bringt dir
diesen Monat Vorteile. Kreative Lösungen, ungewöhnliche Ideen
und spontane Einfälle führen dich weiter als klassische
Methoden. Nicht jeder versteht sofort deinen Plan. Das ist
normal. Manchmal bist du deiner Zeit einfach voraus.

Dino-des-Monats:
Featherlight
Du bist besonders empfänglich
für die Stimmung deiner Umgebung. Diesen Monat solltest du dir
bewusst kleine Auszeiten gönnen. Deine Kreativität und dein
Einfühlungsvermögen helfen nicht nur dir selbst, sondern auch
deinem Tribe. Vergiss nur nicht, deine eigene Energie wieder
aufzuladen.

Dino-des-Monats: Terror
Bird
Du stürzt dich diesen Monat mit Vollgas in jede Gelegenheit –
oft schneller, als dein Tribe "Warte mal!" rufen kann. Dein Mut
bringt dich weit, aber nicht jede Herausforderung muss im
Sprint gelöst werden. Ein wenig Planung könnte verhindern, dass
du zum dritten Mal dieselbe Ausrüstung craften
musst.

Dino-des-Monats:
Mammut
Beständig, zuverlässig und kaum aus der Ruhe zu bringen.
Während andere zwischen Ragnarok und Astraeos hin- und
herspringen, arbeitest du stoisch an deinen Zielen. Diesen
Monat zahlt sich Geduld aus. Wer langsam stapelt, hat am Ende
die größte Ressourcenbox.

Dino-des-Monats:
Shinehorn
Du bist neugierig, gesellig und ständig auf der Suche nach
etwas Neuem. Diesen Monat ziehst du andere mit deiner guten
Laune an wie ein Shinehorn die Nameless. Deine Ideen sprudeln
nur so heraus – versuche aber, wenigstens eine davon auch
wirklich umzusetzen.

Dino-des-Monats:
Pelagornis
Du brauchst diesen Monat etwas
Abstand vom täglichen Tribe-Chaos. Ein Ausflug entlang der
Küsten von The Center oder Valguero könnte Wunder wirken.
Vertraue deinem Instinkt – er bringt dich sicher durch
stürmische Zeiten und an die besten Lootkisten.

Dino-des-Monats:
Carcharodontosaurus
Große Ausstrahlung, große Pläne, große Risiken. Diesen Monat
bist du kaum zu übersehen. Nutze deine Energie für Projekte,
die wirklich etwas bewegen. Wer ständig auf Krawall aus ist,
verpasst manchmal die wirklich großen Chancen.

Dino-des-Monats: Dung
Beetle
Ja, wirklich. Während andere Chaos produzieren, machst du
daraus etwas Nützliches. Diesen Monat glänzt du durch
Organisation, Effizienz und clevere Lösungen. Nicht besonders
glamourös – aber am Ende fragen sich alle, wie sie ohne dich
ausgekommen sind.

Dino-des-Monats:
Armadoggo
Du bist diesen Monat ständig
zwischen verschiedenen Aufgaben unterwegs. Zum Glück hilft dir
dein Gespür für Balance dabei, nichts Wichtiges zu verlieren.
Achte darauf, dass du nicht jedem helfen willst – manchmal
musst du auch an dein eigenes Inventar denken.

Dino-des-Monats:
Bulbdog
Unter deiner ruhigen Oberfläche
steckt mehr Stärke, als viele vermuten. Diesen Monat wirst du
für andere zu einer wichtigen Orientierungshilfe. Deine
Intuition ist außergewöhnlich treffsicher. Hör auf dein
Bauchgefühl – besonders wenn dir etwas verdächtig
vorkommt.

Dino-des-Monats: Giant
Queen Bee
Abenteuer und neue Kontakte
stehen im Mittelpunkt. Du hast die Fähigkeit, Menschen
zusammenzubringen und Projekte ins Rollen zu bringen.
Allerdings solltest du darauf achten, nicht jede Idee
gleichzeitig zu verfolgen. Auch die Königin braucht mal eine
Pause vom Summen.
