Friendly Ark Community

FARKOM Magazin 05/2026

FARKOM News Stream

Wir haben angefangen auf diversen Social Media Plattformen aktiv zu werden. Unter anderem auf Twitch. 
Alle zwei Wochen findet unser FARKOM News Stream statt, bei dem wir euch mit News rund um Ark, Wild Card und Farkom selbst versorgen, euch über aktuelle Themen, mit denen wir uns beschäftigen informieren und euch die Möglichkeit geben, euren Senf dazu zu geben. 

Darüber hinaus streamt Bieberchen Dienstags und Donnerstags ab 20Uhr. Größtenteils natürlich Ark Content, hin und wieder auch ein anderes Spiel. Auch hier kann die Community Input liefern, was sie gerne sehen möchte. Gerne auch Fragen oder Tutorial Anfragen zu bestimmten Themen, Mods etc. 
Diese können vorab gerne im Discord im Frage- oder Anregungs-Channel vorgeschlagen werden. Alternativ darf auch Bieberchen privat über Discord angeschrieben werden, wenn man zu schüchtern ist ;)

Und dank unserer Community haben wir den Affiliate-Status auf Twitch bereits nach einer Woche erreichen können. An dieser Stelle bedanken wir uns bei euch für euren unfassbaren Support! 

Wir sind auch einen Schritt weiter gegangen und haben Account auf TikTok und Instagram eröffnet und veröffentlichen aktuell Shorts auf diesen Plattformen, sowie auf unserem YoutTube Channel. Auf lange Sicht wollen wir auch richtige Videos veröffentlichen. Aktuell werden die FARKOM News Streams auf YouTube hochgeladen, auch eines unserer Spielergeschichten haben wir als Videoversion umgesetzt und hochgeladen. Die Premiere haben wir und im FARKOM News Stream angeschaut und es kam gut bei euch an. Es wurde nach mehr gefragt und natürlich werden wir an mehr solcher Videos arbeiten. Ebenso sind Tutorials geplant, an denen wir bereits arbeiten und veröffentlichen werden.

Wenn ihr uns also auf eines dieser Plattformen unterstützen wollt, dann lasst gerne Follow da, liket, teilt und kommentiert unsere Beiträge:

Twitch: https://www.twitch.tv/thebieberchen
YouTube: https://www.youtube.com/@farkom_official
Instagram: https://www.instagram.com/farkom_official/
TikTok: https://www.tiktok.com/@farkom_official


Vermisstenanzeige


Zitat des Monats

Göran ist so wenig aktiv in Ark, dass die Bierologen sich nun weiter entwickelt haben zu Vinologen.

Ein trauriges Kapitel für die Bier-Liebhaber.

Aarys Weisheiten

Randoms sind der Abschaum der Gesellschaft.
Wenn sie keine Freunde zum Spielen haben, sollen sie arbeiten gehen.


Ein paar kleine Statistiken aus dem vergangenen Monat

Allgemeines

  • Anzahl offener FOBs: 60.218
  • Summe ausgeschütteter Coins durchs Voten: 191.960
  • Events insgesamt: 22*

Anzahl Events

  • Level-Event: 9
  • Breeding-Events: 4
  • Farming-Events: 2
  • Color-Events: 7

* reine Spielerevents


Spielererlebnisse

Folgende Geschichten basieren auf einer wahren Begebenheit. Namen können verändert und die Geschichten können auch ausgeschmückt sein, der Kern der jeweiligen Geschichte ist jedoch wahr.

Die große Käfer-Verschwörung

Sven war glücklich.
Nach langer Suche hatte er endlich einen Dung Beetle gezähmt. Nun würden seine Beete prächtig gedeihen. Endlich ausreichend Dünger! Endlich reiche Ernten! Endlich würde er nicht mehr zusehen müssen, wie seine Pflanzen aussahen, als hätten sie jeglichen Lebenswillen verloren.

Voller Vorfreude fütterte er den Käfer mit Kot und wartete. Und wartete. Und wartete noch etwas.

Der Düngerberg, den er erwartet hatte, blieb aus.
„Vielleicht reicht ein Käfer einfach nicht aus“, überlegte Sven.

Also zog er los und zähmte einen zweiten. Das Ergebnis? Fast genauso wenig Dünger wie vorher. Langsam wurde Sven misstrauisch.

Seine Freunde bekamen von seinem Problem mit und halfen ihm. Schon bald liefen nicht zwei, nicht drei, sondern eine ganze Armada von Dung Beetles durch seine Basis.

Und trotzdem... kaum Dünger.

Sven stand vor seinen Käfern und verschränkte die Arme. „Seid ihr einfach faul?“ Die Käfer schauten zurück.

Zumindest glaubte Sven, in ihren kleinen Augen ein beleidigtes Funkeln zu erkennen. Tagelang rätselte er. Die Käfer bekamen Futter. Die Käfer lebten. Die Käfer existierten sogar ausgesprochen erfolgreich.

Nur arbeiten wollten sie scheinbar nicht.

Erst als ein anderer Überlebender seine Käferhaltung begutachtete, fiel die Ursache auf. „Sven... warum stehen die alle auf engstem Raum zusammen?“

„Damit sie nicht weglaufen.“

„Die brauchen Platz.“

„Wofür?“

„Zum Laufen.“

Sven blinzelte. Der andere Überlebende seufzte.

„Die fressen den Kot, bewegen sich und produzieren dadurch mehr Dünger. Ein Spaziergang fördert die Verdauung.“

Sven schaute auf die Käfer. Dann auf die riesige Ansammlung von Kot. Dann wieder auf die Käfer.

Die armen Tiere hatten im Grunde ihr gesamtes Leben in einer überfüllten Käfer-WG verbracht, in der man sich kaum drehen konnte.

Nachdem er ihnen mehr Platz gegeben hatte, geschah das Wunder. Die Düngerproduktion schoss in die Höhe.

Die Beete blühten. Die Pflanzen wuchsen.

Und Sven lernte eine wertvolle Lektion: Selbst Dung Beetles brauchen Bewegung.

Denn wer den ganzen Tag nur frisst und herumsitzt, produziert eben nicht genug.

Außer vielleicht Ausreden.

Der große Haustier-Ausflug

Mara hatte alles, was man sich als Überlebende auf Astraeos wünschen konnte. Eine wunderschöne Base. Eine beeindruckende Sammlung an Tieren. Und das Wichtigste überhaupt:

Eine Fernbedienung, mit der sie sich quer über die gesamte Insel teleportieren konnte.

Während andere Überlebende Stunden damit verbrachten, Berge zu erklimmen, Schluchten zu umrunden und sich von jedem zweiten Raubtier anknabbern zu lassen, drückte Mara einfach auf einen Knopf.

Zack.

Am Ziel.

Technologie war schon etwas Wunderbares.

 

An einem sonnigen Morgen beschloss sie, eine kleine Erkundungstour zu machen. Sie schnappte sich ihre Ausrüstung, drückte auf die Fernbedienung und teleportierte sich davon.

Was sie dabei nicht bemerkte: Ihre Tiere waren mal wieder viel zu neugierig.
Wie immer standen sie direkt neben ihr. So nah, dass einige beinahe auf ihren Füßen standen.

Die Tour verlief wunderbar. Mara wanderte durch fremde Landschaften. Probierte einige unbekannte Beeren, die sie vermutlich besser nicht hätte essen sollen. Gewann einen Kampf gegen einen Rex. Und fühlte sich am Abend wie die Königin von Astraeos.

Zufrieden drückte sie erneut auf ihre Fernbedienung und teleportierte sich zurück nach Hause.

Kaum angekommen, bemerkte sie etwas Merkwürdiges. Es war... still.

Unnatürlich still. Kein Brüllen. Kein Schnaufen. Kein nerviges Tier, das mitten in der Nacht beschloss, seine Existenz lautstark bekanntzugeben.

Nur Ruhe.

Mara runzelte die Stirn. Dann begann sie zu suchen.

Erster Stall. Leer.

Zweiter Stall. Leer.

Der Hof. Leer.

Langsam breitete sich Panik aus. „Haben sie mich verlassen?“
Der Gedanke traf sie härter als ein Giganotosaurus-Biss. Verzweifelt durchsuchte sie ihre gesamte Base.

Nichts. Keine Tiere. Keine Geräusche. Nicht einmal ein Dodo. Und das war besonders verdächtig, weil Dodos normalerweise überall dort auftauchten, wo sie niemand haben wollte.

Dann erinnerte sie sich. Der Ark Super Spionage Tracker. Alle ihre Tiere trugen einen. Mit wenigen Handgriffen aktivierte sie das System. Und tatsächlich... Ihre Tiere wurden angezeigt. Nur leider nicht bei ihr. Sie standen verstreut auf ihrem ersten Teleportziel. Einige grasten friedlich. Andere liefen verwirrt im Kreis. Einer hatte es irgendwie geschafft, auf einem Felsen festzustecken.

Langsam dämmerte Mara die Wahrheit. Als sie sich morgens teleportiert hatte, waren ihre Tiere viel zu dicht bei ihr gewesen. Und die Fernbedienung hatte offenbar beschlossen: "Wenn wir schon verreisen, dann alle zusammen."

Mara schloss die Augen. Atmete tief durch. Öffnete sie wieder. Und blickte auf die untergehende Sonne. Sie war müde. Erschöpft. Und hatte gerade überhaupt keine Lust, die halbe Insel nach verlorenen Haustieren abzusuchen.

Doch sie kannte sich selbst. Ohne ihre Lieblinge würde sie die ganze Nacht wach liegen und sich Sorgen machen. Also seufzte sie schwer, schnappte sich ihre Ausrüstung und machte sich erneut auf den Weg.

Während irgendwo auf Astraeos ein verwirrter Parasaur friedlich Blumen fraß, dachte Mara: „Teleportieren spart wirklich viel Reisezeit.“

Und direkt danach: „Zumindest theoretisch.“

Alles begann vor ein paar Tagen, als ich nackt am Strand erwachte und ich ein komisches Ding in meinem Unterarm fand...

Tag 1: Freund oder Futter
Meine ersten Schritte nach meinem Erwachen waren hart. Ich sah mich um und sah direkt einer kleinen Kreatur in die Augen. Sie war schmal gebaut und hatte einen Fächer auf dem Kopf. Als ich etwas klarer im Kopf wurde erkannte ich, dass die kleine Kreatur zwei kleine Geschwister neben sich hatte. Ich stand auf und doch als ich ihm meine Hand ausstreckte, drehte er den Kopf und sie griffen mich plötzlich an. Mir wurde alles schwarz und ich brach zusammen. Als ich meine Augen wieder öffnete hatte sich meine Umgebung verändert. Zwar war ich noch am Strand, aber das sollte mir nicht wieder passieren. Ich fing an Steine und Holz zu sammeln bis ich am Ende des Tages glücklich auf meinem neuen Floß einschlief. 

Tag 2: Der erste Besuch
Ich loggte mich ein und stand auf meinem Floß. Doch ich war nicht allein... Genau auf meinem Bett stand ein großer Dino mit einem riesigen Fächer auf dem Rücken. Ich sprang auf mein Boot um es schnell wegzufahren. Jedoch fuhr der Angreifer einfach mit und mir blieb nichts anderes übrig als zuzuschauen, wie meine Werkbänke, Öfen, Betten, etc zu Staub zerfallen. Bei dem vergeblichen Versuch meine Sachen zu retten, schloss ich noch mehrere Male meine Augen. Geknickt schipperte ich mit meinem wieder leeren Floß davon. 

Tag 3: Die Erde bebt...
Mit neuem Mut zog ich mich auf eine kleine Insel oben rechts der Karte zurück. Ich steckte mein Hab und Gut in eine schnell gezimmerte Holzhütte und ging wieder farmen. Dabei fand ich sogar einen kleinen feuerspeihenden Drachen. Er saß auf meiner Schulter und bot mir seelische Unterstützung. Um böse Überraschungen zu vermeiden fing ich an die ganze Insel mit Strohfundamenten voll zu spamen. Doch als ich die letzten Fundamente setzte passierte es... Der Boden fing an zu beben und ich bekam schon ein flaues Gefühl im Magen. Während ich mich umdrehte betete ich zum Himmel "bitte ein Bronto... Bitte ein bronto..." Dann sah ich sie... Zwei große Tiere mit langem Rüssel waren gerade dabei meinen geliebten kleinen Drachen platt zu trampeln. Den ich neben meinen Ofen schützend in meinem Haus aufs Bett gelegt hatte. Ich sank zu Boden als ich die roten Buchstaben sah...
"Ihr Monster!!" schrie ich verzweifelt, als ich erneut zusah, wie mein Zuhause zu Staub getreten wurde. Die Rüsseltiere stoppten und drehten sich zu mir um. Ich rannte im Slalom um und über die Fundamente, die eigentlich mein Leben schützen sollten... Das Beben wurde stärker und ich flüchtete mich ins Wasser. Doch sie folgten mir, also schwamm ich soweit ich konnte. Nervös drehte ich mich um und sah, dass sie mich gleich erreichen würden. Ich suchte einen Fluchtweg. Doch das einzige, was mich angrinste waren die großen spitzen Zähne eines Hais. Also schloss ich die Augen und hoffte darauf, dass der Hai neben mir als Vorspeise zumindest noch genug Hunger für einen saftigen Hauptgang hatte.

Tag 4: Das wackelnde Glück
Als ich wieder erwachte blieb ich einen Moment liegen. Ich schaute wie die Wolken am Himmel vorbeizogen und fragte mich, ob es überhaupt noch Sinn machte aufzustehen. Da spürte ich, wie etwas liebevoll auf mir rum trampelte. Ich setzte mich auf und sah wie das Tier mit wackelndem Hintern immer wieder im Kreis stampfte. Ein paar Meter hinter mir sah ich etwas das aussah wie eine Wolke mit Beinen. Schräg neben mir war ein langer Strahl mit Drops. Ich atmete tief ein und beschloss erneut von vorn zu beginnen. Ich rannte so schnell ich konnte zum Loot. Ließ meine angestaute Wut an der Wolke aus und überzeugte meinen neuen Begleiter mit erstklassigen rohem Fleisch mit mir neu zu beginnen. Wir eilten gemeinsam zu meinem letzten Rest an Existenz, rissen im Beisein der großen bösen Rüsseltiere alles ab und verschwanden in den Tiefen des Meeres. So tief, dass uns keine dieser wilden Kreaturen mehr Schaden kann. Hier ist nun unsere sichere Arche bis wir uns zu neuen Höhen wagen.

Verfasser der Geschichte möchte anonym bleiben

Du hast auch ein gutes Erlebnis auf FARKOM gehabt? Oder kennst jemanden, der etwas erlebt hat, von dem andere wissen müssen? Egal ob witzig oder lehrreich. Sende gerne deine Geschichten im Discord via Ticket an uns. 


FARKOM Horoskop

Steinbock (22. Dezember - 19. Januar)

Dino-des-Monats: Megatherium
Du arbeitest zielstrebig auf etwas Großes hin. Vielleicht ein Bosskampf, vielleicht ein riesiges Bauprojekt. Diesen Monat solltest du auf deine Ausdauer vertrauen. Wenn andere aufgeben, fängst du erst richtig an. Nur gelegentlich mal ausloggen wäre trotzdem gesund.

Wassermann (20. Januar - 18. Februar)

Dino-des-Monats: Phoenix
Du denkst anders als alle anderen – und genau das bringt dir diesen Monat Vorteile. Kreative Lösungen, ungewöhnliche Ideen und spontane Einfälle führen dich weiter als klassische Methoden. Nicht jeder versteht sofort deinen Plan. Das ist normal. Manchmal bist du deiner Zeit einfach voraus.

Fische (19. Februar - 20. März)

Dino-des-Monats: Featherlight
Du bist besonders empfänglich für die Stimmung deiner Umgebung. Diesen Monat solltest du dir bewusst kleine Auszeiten gönnen. Deine Kreativität und dein Einfühlungsvermögen helfen nicht nur dir selbst, sondern auch deinem Tribe. Vergiss nur nicht, deine eigene Energie wieder aufzuladen.

Widder (21. März - 19. April)

Dino-des-Monats: Terror Bird
Du stürzt dich diesen Monat mit Vollgas in jede Gelegenheit – oft schneller, als dein Tribe "Warte mal!" rufen kann. Dein Mut bringt dich weit, aber nicht jede Herausforderung muss im Sprint gelöst werden. Ein wenig Planung könnte verhindern, dass du zum dritten Mal dieselbe Ausrüstung craften musst.

Stier (20. April - 20. Mai)

Dino-des-Monats: Mammut
Beständig, zuverlässig und kaum aus der Ruhe zu bringen. Während andere zwischen Ragnarok und Astraeos hin- und herspringen, arbeitest du stoisch an deinen Zielen. Diesen Monat zahlt sich Geduld aus. Wer langsam stapelt, hat am Ende die größte Ressourcenbox.

Zwillinge (21. Mai - 20. Juni)

Dino-des-Monats: Shinehorn
Du bist neugierig, gesellig und ständig auf der Suche nach etwas Neuem. Diesen Monat ziehst du andere mit deiner guten Laune an wie ein Shinehorn die Nameless. Deine Ideen sprudeln nur so heraus – versuche aber, wenigstens eine davon auch wirklich umzusetzen.

Krebs (21. Juni - 22. Juli)

Dino-des-Monats: Pelagornis
Du brauchst diesen Monat etwas Abstand vom täglichen Tribe-Chaos. Ein Ausflug entlang der Küsten von The Center oder Valguero könnte Wunder wirken. Vertraue deinem Instinkt – er bringt dich sicher durch stürmische Zeiten und an die besten Lootkisten.

Löwe (23. Juli - 22. August)

Dino-des-Monats: Carcharodontosaurus
Große Ausstrahlung, große Pläne, große Risiken. Diesen Monat bist du kaum zu übersehen. Nutze deine Energie für Projekte, die wirklich etwas bewegen. Wer ständig auf Krawall aus ist, verpasst manchmal die wirklich großen Chancen.

Jungfrau (23. August - 22. September)

Dino-des-Monats: Dung Beetle
Ja, wirklich. Während andere Chaos produzieren, machst du daraus etwas Nützliches. Diesen Monat glänzt du durch Organisation, Effizienz und clevere Lösungen. Nicht besonders glamourös – aber am Ende fragen sich alle, wie sie ohne dich ausgekommen sind.

Waage (23. September - 22. Oktober)

Dino-des-Monats: Armadoggo
Du bist diesen Monat ständig zwischen verschiedenen Aufgaben unterwegs. Zum Glück hilft dir dein Gespür für Balance dabei, nichts Wichtiges zu verlieren. Achte darauf, dass du nicht jedem helfen willst – manchmal musst du auch an dein eigenes Inventar denken.

Skorpion (23. Oktober - 21. November)

Dino-des-Monats: Bulbdog
Unter deiner ruhigen Oberfläche steckt mehr Stärke, als viele vermuten. Diesen Monat wirst du für andere zu einer wichtigen Orientierungshilfe. Deine Intuition ist außergewöhnlich treffsicher. Hör auf dein Bauchgefühl – besonders wenn dir etwas verdächtig vorkommt.

Schütze (22. November - 21. Dezember)

Dino-des-Monats: Giant Queen Bee
Abenteuer und neue Kontakte stehen im Mittelpunkt. Du hast die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und Projekte ins Rollen zu bringen. Allerdings solltest du darauf achten, nicht jede Idee gleichzeitig zu verfolgen. Auch die Königin braucht mal eine Pause vom Summen.