Seit einiger Zeit haben viele Spieler das Problem, dass beim Traveln das Spiel freezt. Nach der Ursache wurde gesucht und irgendwann hatte man Mods im Verdacht.
Ein kurzer Aufruf in der
Community und schon waren einige Spieler aus der Community
dabei, beim Testen zu helfen. So konnten wir die Mod ausfindig
machen, die diese Freezes verursacht hat.
Ohne die Hilfe der Community
hätten wir das nicht so schnell herausfinden können. An dieser
Stelle ein großes Dankeschön an unsere wundervolle
Community!
Und als Dankeschön für die Hilfe, gab es am nächsten Tag unser Crazy Farming Event.
Die betroffene Mod gehörte zu unseren eigenentwickelten Mods. Das ist die gute Nachricht, denn unser Modder konnte so einiges an der Mod optimieren und die Travel-Freezes damit stark reduzieren.
Es sind noch weitere Optimierungen geplant, die jedoch aufgrund des bevorstehenden UE 5.8 Updates erstmal verschoben werden. Bis Ende Oktober können keine weiteren Mods mehr für UE 5.5 hochgeladen und getestet werden.

Am 30.09. haben sich die neuen
Tiere, der Gargantar und der Cerberax auf unserem Cluster
ausgebreitet. Voller Begeisterung und Neugier, stürzten sich
die Spieler auf die neuen Tiere, um sie zu zähmen und
auszutesten.
Ebenso ist die Überarbeitung der
Therizinos nun da. Die Farbregionen scheinen etwas
durcheinander gekommen zu sein. Daran sitzt WC wohl bereits
dran, um diese nochmal zu überarbeiten.
Die Spieler Zwerg und Manny haben am 13.05. ihren 10. Hochzeitstag auf FARKOM gefeiert.
Auch, wenn das schon eine Weile her ist, gratulieren wir euch beiden zu 10 wundervollen Ehejahren!
* reine Spielerevents
Nach langer Zeit gab es mal wieder einen Ingame-Shop Rabatt von 20%. Vom 26.09. bis zum 29.09. konnten die Spieler ordentlich zu günstigeren Preisen im Ingame-Shop z.B. neue Tiere shoppen gehen.
Folgende Geschichten basieren auf einer wahren Begebenheit. Namen können verändert und die Geschichten können auch ausgeschmückt sein, der Kern der jeweiligen Geschichte ist jedoch wahr.

*Eingereicht von Granny
Es begann eigentlich ganz harmlos.
Hochmotiviert machte sich Lena auf ihrer Rhyniognatha auf den Weg. Im Gepäck: mehrere Rex-Babys. Das Ziel war klar – heute sollte endlich ein Carcha gezähmt werden.
Und dann entdeckte sie ihn. Mitten auf einer großen Wiesenfläche stand tatsächlich ein Carcha. Ein prächtiges Exemplar. Perfekt. Einfach perfekt.
Nur gab es da ein kleines
Problem. Bisons. Und zwar nicht zwei oder
drei. Die Wiese war voll davon.
Irgendwann kam Lena zu der
Erkenntnis, dass in diesem Teil von ARK nicht der Carcha der
eigentliche Endgegner war.
Die Bisons waren es. Also hieß es erst einmal: Wiese aufräumen. Die Rhyniognatha stürzte sich ins Getümmel. Bison um Bison wurde aus dem Weg geräumt. Der Kampf dauerte gefühlt eine Ewigkeit.

Lena konnte förmlich hören, wie ihre Rhynio innerlich ihre Kündigung schrieb. „Ich wurde gezähmt, um zu fliegen und Ressourcen zu transportieren. Nicht, um einen persönlichen Krieg gegen die gesamte Bisonpopulation zu führen!“
Aber irgendwann war es geschafft. Die Wiese war frei. Lena atmete tief durch. Jetzt konnte es endlich losgehen. Rex-Baby auspacken. Rex-Baby erledigen. Baby aufnehmen. Zum Carcha laufen. So einfach.
Zumindest auf dem
Papier.
Kaum war er mit dem ersten Baby
unterwegs, tauchte plötzlich ein Raptor auf.
Natürlich. Warum auch nicht? Lena sah den Raptor. Dann sah sie das Baby. Dann wieder den Raptor. „Nicht mit mir.“
Sie wusste: Wenn sie jetzt mit dem Baby kämpfte, würde sie vermutlich das Baby verlieren. Also ließ sie es fallen und stürzte sich auf den Raptor. Der Raptor war schnell erledigt.
Doch als Lena sich wieder umdrehte, war vom Rex-Baby nichts mehr übrig. Nur noch ein paar kleine Käfer, die sich offenbar über das kostenlose Buffet freuten. Der erste Versuch war also bereits Geschichte.
Aber kein Problem. Sie hatte ja noch ein Baby. Neues Baby. Neuer Versuch. Diesmal lief alles gut.
Zumindest ungefähr dreißig
Sekunden lang.
Denn plötzlich sprang ihm eine
Katze ins Gesicht. Eine ausgewachsene Katze. Mit
Krallen. Mit Zähnen. Mit offensichtlich sehr
persönlichem Interesse daran, Lena möglichst schnell
umzubringen.
Lena konnte kaum noch etwas
sehen. „RUNTER VON MIR!“
Sie musste erneut das Baby fallen
lassen und versuchte verzweifelt, die Katze aus ihrem Gesicht
zu schlagen.
Nach einem kurzen, aber äußerst
würdelosen Nahkampf war auch diese Gefahr beseitigt.
Lena stand da. Keuchend. Zerkratzt. Und ihre Kleidung hatte inzwischen ebenfalls deutlich unter dem Abenteuer gelitten. Halb nackt war sie mittlerweile.
Aber egal. Das Baby war noch
da. Also aufheben. Zum Carcha. Diesmal musste es
funktionieren.
Sie näherte sich dem gewaltigen
Raubtier. Der Carcha schnüffelte. Der Überlebende
hielt den Atem an. Der Carcha kam näher. Noch
näher. Er schnüffelte am Baby.
Lena dachte: „YES!
Endlich!“
Doch dann
passierte... nichts.
Der Carcha starrte das Baby an.
Eine Sekunde. Zehn Sekunden. Dreißig
Sekunden. Eine Minute. Gefühlt zwei Minuten.
Lena stand einfach nur da. Dann drehte sich der Carcha um. Und ging. Einfach. Weg.
Lena starrte ihm hinterher. „...Was?“
Vielleicht war das Baby nicht mehr frisch genug. Vielleicht hatte der Carcha heute einfach keinen Hunger. Vielleicht wollte er auch nur sehen, wie weit er seinen zukünftigen Besitzer psychisch treiben konnte.
Mittlerweile hatte Lena jedenfalls das Gefühl, dass ihr diese Zähmung mindestens drei Jahre ihres Lebens und einen sicheren Bypass kosten würde.
Aber aufgeben? Niemals. Sie holte das Baby wieder.
Neuer Versuch. Wieder zum Carcha. Und natürlich... Raptoren. Zwei. Natürlich zwei.
Lena ließ das Baby erneut fallen und stürzte sich in den Kampf. Mittlerweile bestand ihre Ausrüstung gefühlt nur noch aus Handschuhen und purer Verzweiflung. Sie kämpfte gegen einen Raptor. Dann gegen den zweiten. Sie sprang. Schlug. Fluchte. Rollte sich weg. Und irgendwo hinter ihr hörte sie plötzlich das unverkennbare Geräusch:
Der Carcha fraß das Baby. Lena hielt kurz inne. „...Na immerhin.“
Und dann geschah das Wunder. Der Carcha war endlich zufrieden. Sie konnte aufsteigen. Endlich!
Nach Bisons, Raptoren, Katzen, Käfern, verlorener Kleidung, einem beinahe Herzinfarkt und vermutlich mehreren verkürzten Lebensjahren saß Lena tatsächlich auf dem Carcha. Doch natürlich wäre es zu einfach gewesen, wenn es damit vorbei gewesen wäre.
Der Carcha warf sie wieder ab. Natürlich.
Lena lag im Gras und fragte sich kurz, ob es nicht einfacher wäre, einfach wieder zur Base zu gehen und so zu tun, als wäre nie etwas passiert.
Aber nein. Sie machte weiter. Zwischendurch musste sogar noch ein Diplodocus daran glauben, weil dieser dummerweise das nächste Baby im falschen Moment blockierte.
Irgendwann schaffte sie es schließlich, den Carcha erneut zu füttern.
Und dann... war es geschafft. Der Carcha war gezähmt. Lena saß völlig zerfetzt, halb nackt, erschöpft und wahrscheinlich zehn Jahre älter auf ihrem neuen Begleiter.
Sie blickte über die Wiese. Die Bisons waren tot. Die Raptoren waren tot. Die Katze war tot. Die Käfer hatten ihren Teil erledigt. Die Rex-Babys waren Geschichte. Die Rhyniognatha hatte vermutlich innerlich längst ihren Anwalt kontaktiert. Aber der Carcha war da.
Gezähmt. Lena grinste. Es war ein Sieg. Ein völlig übertriebener, unnötig komplizierter, gesundheitsschädlicher Sieg. Aber ein Sieg.
Und so lernte sie an diesem Tag eine wichtige Lektion:
Wenn man dir einen Carcha schenken will, dann bekommst du ihn.
Du musst nur vorher bereit sein, alles andere zu verlieren – inklusive deiner Würde.
*Eingereicht von Belle
Der Überlebende Norbert hatte einen langen Tag hinter sich.
Stundenlang war er unterwegs gewesen, hatte Ressourcen gesammelt, Tiere gezähmt und sich mit der üblichen Auswahl an Dingen herumgeschlagen, die auf Astraeos einen normalen Spaziergang zuverlässig in eine Nahtoderfahrung verwandeln.
Doch nun war er endlich auf dem Heimweg. Und Norbert freute sich. Auf seine große, gemütliche Base. Auf etwas richtig Gutes zu essen. Auf ein warmes Bett. Und vor allem auf eine Dusche.
Einfach mal nichts tun. Keine Raptoren. Keine Rexe. Keine Ressourcen. Keine Probleme.

Nur Norbert und seine
wohlverdiente Ruhe.
Dann kam er um den letzten
Felsen. Und blieb stehen. Vor seiner Base
standen…
Brontos.
Nicht einer. Nicht zwei. Sondern eine ganze Ansammlung dieser gigantischen Langhälse.
Einige lagen auf dem Dach. Andere lagen auf den Fundamenten. Wieder andere hatten sich so ungünstig zwischen den Gebäuden platziert, dass Norbert sich ernsthaft fragte, ob seine Base überhaupt noch ihm gehörte.
„Was… ist… das?“ Er ging langsam näher. Alle Brontos schliefen. Norbert schaute sich um. Kein Angriff. Keine Katastrophe.
Nur eine gigantische Ansammlung
schlafender Dinosaurier.
Dann entdeckte er die
Ursache. Einige andere Überlebende hatten sich offenbar
einen kleinen Scherz erlaubt. Sie hatten die Brontos
betäubt und anschließend rund um Norberts Base verteilt.
Offenbar war jemand der Meinung gewesen, dass eine gewöhnliche Begrüßung nach einem langen Arbeitstag zu langweilig sei.
Norbert stand da. Seine Dusche war nur wenige Meter entfernt. Das Essen lag wahrscheinlich schon bereit. Das Bett wartete.
Doch dazwischen befanden sich mehrere Tonnen bewusstloser Bronto. Und das Schlimmste: Man konnte sie nicht einfach wegschieben.
Also hieß es warten. Eine Stunde. Noch eine.
Norbert saß irgendwann auf seiner Veranda und starrte schweigend auf die schlafenden Tiere. Der Traum von Entspannung war inzwischen zu einer Art Bronto-Wache geworden.
Als endlich der erste Bronto langsam die Augen öffnete, stand Norbert sofort auf. „Endlich!“ Der Bronto schaute ihn an. Norbert schaute zurück. Dann begann der Bronto gemächlich davonzulaufen.
Norbert seufzte erleichtert. Einer weniger.
Und irgendwo in der Ferne lachten vermutlich die Verantwortlichen über ihren gelungenen Streich. Norbert hingegen hatte an diesem Abend eine wichtige Lektion gelernt:
Auf Astraeos braucht man keine
Feinde, um seine Base unbewohnbar zu machen.
Man braucht nur ein paar Freunde,
ein paar Betäubungspfeile und viel zu viel Freizeit.
Du hast auch ein gutes Erlebnis auf FARKOM gehabt? Oder kennst jemanden, der etwas erlebt hat, von dem andere wissen müssen? Egal ob witzig oder lehrreich. Sende gerne deine Geschichten im Discord via Ticket an uns.

Dino-des-Monats:
Megatherium
Du hast diesen Monat eine
Mission – und wehe, jemand hält dich davon ab. Du arbeitest
konzentriert, ausdauernd und mit beeindruckender Konsequenz.
Große Aufgaben schrecken dich nicht ab. Im Gegenteil: Je größer
das Projekt, desto motivierter wirst du. Nur beim nächsten
Bosskampf solltest du vielleicht daran denken, dass „Ich hab's
im Griff“ keine offizielle Strategie ist.

Dino-des-Monats:
Gargantar
Du
denkst anders als die anderen. Während der Tribe noch Holz
sammelt, hast du bereits eine komplett automatisierte
Produktionsanlage im Kopf. Deine Ideen wirken manchmal absurd –
bis sie plötzlich funktionieren. Diesen Monat solltest du
deiner Kreativität freien Lauf lassen. Aber wenn dein nächstes
Projekt „eine fliegende Metallbasis“ lautet, sag dem Tribe
wenigstens vorher Bescheid.

Dino-des-Monats:
Angler
Du fühlst dich diesen Monat
besonders dort wohl, wo andere lieber nicht hingehen. Dunkle
Gewässer, tiefe Höhlen und geheimnisvolle Orte ziehen dich
magisch an. Deine Intuition führt dich oft genau dorthin, wo
wertvolle Ressourcen warten. Allerdings solltest du dich nicht
von jedem leuchtenden Objekt faszinieren lassen. In ARK endet
das erstaunlich oft mit deinem Tod.

Dino-des-Monats:
Raptor
Du hast diesen Monat eindeutig zu
viel Energie und viel zu wenig Geduld. Kaum gibt es ein
Problem, bist du schon mitten drin – vorzugsweise ohne vorher
zu prüfen, ob du überhaupt eine Rüstung trägst. Dein Tatendrang
bringt dich voran, aber manchmal wäre eine kurze Denkpause
hilfreich. Nur eine. Mehr verlangen wir gar nicht.

Dino-des-Monats:
Doedicurus
Du gehst die Dinge langsam an –
aber dafür gründlich. Während andere bereits das dritte
Bauprojekt beginnen, hast du immerhin dein erstes
fertiggestellt. Deine Ausdauer zahlt sich aus und diesen Monat
kannst du besonders bei großen Projekten punkten. Wenn jemand
dich hetzt, rollst du einfach weiter. Irgendwann sind sie müde.
Du nicht.

Dino-des-Monats:
Moschops
Du bist vielseitig, neugierig und
für praktisch alles zu gebrauchen. Heute Ressourcen sammeln,
morgen züchten und übermorgen plötzlich eine Höhle erkunden?
Warum nicht alles gleichzeitig? Dein Problem ist nicht fehlende
Motivation, sondern eindeutig zu viele offene Tabs im Kopf.
Versuche wenigstens eines deiner Projekte abzuschließen, bevor
du fünf neue anfängst.

Dino-des-Monats:
Achatina
Diesen Monat bist du der ruhige
Mittelpunkt deines Tribes. Du kümmerst dich um die kleinen
Dinge, die sonst niemand bemerkt – und genau deshalb würde ohne
dich irgendwann alles auseinanderfallen. Deine Geduld ist
beeindruckend. Allerdings solltest du dich nicht ständig um
alle anderen kümmern. Auch du darfst einfach mal in deiner Ecke
sitzen und nichts tun.

Dino-des-Monats:
Yutyrannus
Du bist diesen Monat eindeutig
der Motivator. Wenn andere keine Lust mehr haben, sorgst du
dafür, dass plötzlich wieder alle losziehen. Deine Stimme hat
Wirkung – manchmal sogar mehr, als dir lieb ist. Nutze deinen
Einfluss weise. Ein gutes Brüllen motiviert den Tribe.
Dauerbrüllen sorgt dagegen nur dafür, dass alle Discord
verlassen.

Dino-des-Monats: Dung
Beetle
Niemand versteht deine Arbeit so
richtig – bis plötzlich alles funktioniert. Du hast ein Talent
dafür, aus scheinbar nutzlosen Dingen etwas Wertvolles zu
machen. Ordnung, Effizienz und ein ausgeklügeltes System sind
deine Spezialität. Und ja, natürlich hast du auch die Kisten
beschriftet. Selbstverständlich. Wer etwas anderes erwartet
hat, kennt dich nicht.

Dino-des-Monats:
Griffin
Du möchtest diesen Monat vor allem
eines: Freiheit. Gleichzeitig willst du aber auch überall dabei
sein. Zum Glück kannst du hervorragend zwischen verschiedenen
Situationen wechseln. Ein Problem taucht auf? Du bist weg. Ein
neues Abenteuer beginnt? Du bist wieder da. Deine größte
Herausforderung besteht darin, irgendwann auch einmal zu
landen.

Dino-des-Monats:
Ravager
Du arbeitest diesen Monat lieber
im Hintergrund. Während andere noch darüber reden, was getan
werden müsste, hast du es bereits erledigt. Du bist
zielstrebig, aufmerksam und lässt dich nur schwer von deinem
Weg abbringen. Dein Instinkt ist stark – vertraue ihm. Aber
bitte nicht jedem Geräusch im Gebüsch. Das letzte Mal war es
nur ein Dodo.

Dino-des-Monats: Thorny
Dragon
Abenteuerlust und Fernweh bestimmen deinen
Monat. Dich zieht es besonders in neue Gebiete und zu Aufgaben,
bei denen andere schon vorher sagen: „Das wird bestimmt
schiefgehen.“ Genau deshalb gehst du hin. Deine
Anpassungsfähigkeit hilft dir dabei, auch schwierige
Situationen zu meistern. Denk nur daran, auf Scorched Earth
nicht wieder ohne Wasser loszuziehen. Das ist keine
Abenteuerlust mehr, das ist natürliche Selektion.
