Friendly Ark Community

FARKOM Magazin 09/2026

Community Test zum Travel-Freeze

Seit einiger Zeit haben viele Spieler das Problem, dass beim Traveln das Spiel freezt. Nach der Ursache wurde gesucht und irgendwann hatte man Mods im Verdacht. 

Ein kurzer Aufruf in der Community und schon waren einige Spieler aus der Community dabei, beim Testen zu helfen. So konnten wir die Mod ausfindig machen, die diese Freezes verursacht hat. 
Ohne die Hilfe der Community hätten wir das nicht so schnell herausfinden können. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere wundervolle Community!

Und als Dankeschön für die Hilfe, gab es am nächsten Tag unser Crazy Farming Event. 

Die betroffene Mod gehörte zu unseren eigenentwickelten Mods. Das ist die gute Nachricht, denn unser Modder konnte so einiges an der Mod optimieren und die Travel-Freezes damit stark reduzieren.

Es sind noch weitere Optimierungen geplant, die jedoch aufgrund des bevorstehenden UE 5.8 Updates erstmal verschoben werden. Bis Ende Oktober können keine weiteren Mods mehr für UE 5.5 hochgeladen und getestet werden.

Cerberax, Gargantar und Theri sind nun da

Am 30.09. haben sich die neuen Tiere, der Gargantar und der Cerberax auf unserem Cluster ausgebreitet. Voller Begeisterung und Neugier, stürzten sich die Spieler auf die neuen Tiere, um sie zu zähmen und auszutesten.
Ebenso ist die Überarbeitung der Therizinos nun da. Die Farbregionen scheinen etwas durcheinander gekommen zu sein. Daran sitzt WC wohl bereits dran, um diese nochmal zu überarbeiten.


Eine ultra süße Nachricht

Die Spieler Zwerg und Manny haben am 13.05. ihren 10. Hochzeitstag auf FARKOM gefeiert.

Auch, wenn das schon eine Weile her ist, gratulieren wir euch beiden zu 10 wundervollen Ehejahren!


Ein paar kleine Statistiken aus Juni und Juli

Allgemeines

  • Anzahl offener FOBs: 67.109
  • Summe ausgeschütteter Coins durchs Voten: 598.246
  • Events insgesamt: 37*

Anzahl Events

  • Level-Event: 16
  • Breeding-Events: 2
  • Farming-Events: 2
  • Taming-Evnets: 1
  • Color-Events: 16

* reine Spielerevents


20% Rabatt für den Ingame-Shop

Nach langer Zeit gab es mal wieder einen Ingame-Shop Rabatt von 20%. Vom 26.09. bis zum 29.09. konnten die Spieler ordentlich zu günstigeren Preisen im Ingame-Shop z.B. neue Tiere shoppen gehen.


Spielererlebnisse

Folgende Geschichten basieren auf einer wahren Begebenheit. Namen können verändert und die Geschichten können auch ausgeschmückt sein, der Kern der jeweiligen Geschichte ist jedoch wahr.

Wenn Helfen gründlich schiefgeht

*Eingereicht von Granny

Wie ich für einen Carcha fast nackt und wahnsinnig wurde

Es begann eigentlich ganz harmlos.

Hochmotiviert machte sich Lena auf ihrer Rhyniognatha auf den Weg. Im Gepäck: mehrere Rex-Babys. Das Ziel war klar – heute sollte endlich ein Carcha gezähmt werden.

Und dann entdeckte sie ihn. Mitten auf einer großen Wiesenfläche stand tatsächlich ein Carcha. Ein prächtiges Exemplar. Perfekt. Einfach perfekt.

Nur gab es da ein kleines Problem. Bisons. Und zwar nicht zwei oder drei. Die Wiese war voll davon. 
Irgendwann kam Lena zu der Erkenntnis, dass in diesem Teil von ARK nicht der Carcha der eigentliche Endgegner war.

Die Bisons waren es. Also hieß es erst einmal: Wiese aufräumen. Die Rhyniognatha stürzte sich ins Getümmel. Bison um Bison wurde aus dem Weg geräumt. Der Kampf dauerte gefühlt eine Ewigkeit.

Lena konnte förmlich hören, wie ihre Rhynio innerlich ihre Kündigung schrieb. „Ich wurde gezähmt, um zu fliegen und Ressourcen zu transportieren. Nicht, um einen persönlichen Krieg gegen die gesamte Bisonpopulation zu führen!“

Aber irgendwann war es geschafft. Die Wiese war frei. Lena atmete tief durch. Jetzt konnte es endlich losgehen. Rex-Baby auspacken. Rex-Baby erledigen. Baby aufnehmen. Zum Carcha laufen. So einfach.

Zumindest auf dem Papier. 
Kaum war er mit dem ersten Baby unterwegs, tauchte plötzlich ein Raptor auf.

Natürlich. Warum auch nicht? Lena sah den Raptor. Dann sah sie das Baby. Dann wieder den Raptor. „Nicht mit mir.“

Sie wusste: Wenn sie jetzt mit dem Baby kämpfte, würde sie vermutlich das Baby verlieren. Also ließ sie es fallen und stürzte sich auf den Raptor. Der Raptor war schnell erledigt.

Doch als Lena sich wieder umdrehte, war vom Rex-Baby nichts mehr übrig. Nur noch ein paar kleine Käfer, die sich offenbar über das kostenlose Buffet freuten. Der erste Versuch war also bereits Geschichte. 

Aber kein Problem. Sie hatte ja noch ein Baby. Neues Baby. Neuer Versuch. Diesmal lief alles gut. 

Zumindest ungefähr dreißig Sekunden lang. 
Denn plötzlich sprang ihm eine Katze ins Gesicht. Eine ausgewachsene Katze. Mit Krallen. Mit Zähnen. Mit offensichtlich sehr persönlichem Interesse daran, Lena möglichst schnell umzubringen.

Lena konnte kaum noch etwas sehen. „RUNTER VON MIR!“
Sie musste erneut das Baby fallen lassen und versuchte verzweifelt, die Katze aus ihrem Gesicht zu schlagen. 
Nach einem kurzen, aber äußerst würdelosen Nahkampf war auch diese Gefahr beseitigt.

Lena stand da. Keuchend. Zerkratzt. Und ihre Kleidung hatte inzwischen ebenfalls deutlich unter dem Abenteuer gelitten. Halb nackt war sie mittlerweile.

Aber egal. Das Baby war noch da. Also aufheben. Zum Carcha. Diesmal musste es funktionieren. 
Sie näherte sich dem gewaltigen Raubtier. Der Carcha schnüffelte. Der Überlebende hielt den Atem an. Der Carcha kam näher. Noch näher. Er schnüffelte am Baby. 

Lena dachte: „YES! Endlich!“

Doch dann passierte... nichts.
Der Carcha starrte das Baby an. Eine Sekunde. Zehn Sekunden. Dreißig Sekunden. Eine Minute. Gefühlt zwei Minuten.

Lena stand einfach nur da. Dann drehte sich der Carcha um. Und ging. Einfach. Weg.

Lena starrte ihm hinterher. „...Was?“

Vielleicht war das Baby nicht mehr frisch genug. Vielleicht hatte der Carcha heute einfach keinen Hunger. Vielleicht wollte er auch nur sehen, wie weit er seinen zukünftigen Besitzer psychisch treiben konnte.

Mittlerweile hatte Lena jedenfalls das Gefühl, dass ihr diese Zähmung mindestens drei Jahre ihres Lebens und einen sicheren Bypass kosten würde.

Aber aufgeben? Niemals. Sie holte das Baby wieder.

Neuer Versuch. Wieder zum Carcha. Und natürlich... Raptoren. Zwei. Natürlich zwei.

Lena ließ das Baby erneut fallen und stürzte sich in den Kampf. Mittlerweile bestand ihre Ausrüstung gefühlt nur noch aus Handschuhen und purer Verzweiflung. Sie kämpfte gegen einen Raptor. Dann gegen den zweiten. Sie sprang. Schlug. Fluchte. Rollte sich weg. Und irgendwo hinter ihr hörte sie plötzlich das unverkennbare Geräusch: 

Der Carcha fraß das Baby. Lena hielt kurz inne. „...Na immerhin.“

Und dann geschah das Wunder. Der Carcha war endlich zufrieden. Sie konnte aufsteigen. Endlich!

Nach Bisons, Raptoren, Katzen, Käfern, verlorener Kleidung, einem beinahe Herzinfarkt und vermutlich mehreren verkürzten Lebensjahren saß Lena tatsächlich auf dem Carcha. Doch natürlich wäre es zu einfach gewesen, wenn es damit vorbei gewesen wäre.

Der Carcha warf sie wieder ab. Natürlich.

Lena lag im Gras und fragte sich kurz, ob es nicht einfacher wäre, einfach wieder zur Base zu gehen und so zu tun, als wäre nie etwas passiert.

Aber nein. Sie machte weiter. Zwischendurch musste sogar noch ein Diplodocus daran glauben, weil dieser dummerweise das nächste Baby im falschen Moment blockierte.

Irgendwann schaffte sie es schließlich, den Carcha erneut zu füttern.

Und dann... war es geschafft. Der Carcha war gezähmt. Lena saß völlig zerfetzt, halb nackt, erschöpft und wahrscheinlich zehn Jahre älter auf ihrem neuen Begleiter.

Sie blickte über die Wiese. Die Bisons waren tot. Die Raptoren waren tot. Die Katze war tot. Die Käfer hatten ihren Teil erledigt. Die Rex-Babys waren Geschichte. Die Rhyniognatha hatte vermutlich innerlich längst ihren Anwalt kontaktiert. Aber der Carcha war da.

Gezähmt. Lena grinste. Es war ein Sieg. Ein völlig übertriebener, unnötig komplizierter, gesundheitsschädlicher Sieg. Aber ein Sieg. 

Und so lernte sie an diesem Tag eine wichtige Lektion:

Wenn man dir einen Carcha schenken will, dann bekommst du ihn.

Du musst nur vorher bereit sein, alles andere zu verlieren – inklusive deiner Würde.

*Eingereicht von Belle

Mosasaurus - Der Schädel, der ein Weltbild erschütterte

*Eingereicht von Pan

Die große Bronto-Invasion

Der Überlebende Norbert hatte einen langen Tag hinter sich.

Stundenlang war er unterwegs gewesen, hatte Ressourcen gesammelt, Tiere gezähmt und sich mit der üblichen Auswahl an Dingen herumgeschlagen, die auf Astraeos einen normalen Spaziergang zuverlässig in eine Nahtoderfahrung verwandeln.

Doch nun war er endlich auf dem Heimweg. Und Norbert freute sich. Auf seine große, gemütliche Base. Auf etwas richtig Gutes zu essen. Auf ein warmes Bett. Und vor allem auf eine Dusche.

Einfach mal nichts tun. Keine Raptoren. Keine Rexe. Keine Ressourcen. Keine Probleme.

Nur Norbert und seine wohlverdiente Ruhe. 
Dann kam er um den letzten Felsen. Und blieb stehen. Vor seiner Base standen…

Brontos.

Nicht einer. Nicht zwei. Sondern eine ganze Ansammlung dieser gigantischen Langhälse.

Einige lagen auf dem Dach. Andere lagen auf den Fundamenten. Wieder andere hatten sich so ungünstig zwischen den Gebäuden platziert, dass Norbert sich ernsthaft fragte, ob seine Base überhaupt noch ihm gehörte.

„Was… ist… das?“ Er ging langsam näher. Alle Brontos schliefen. Norbert schaute sich um. Kein Angriff. Keine Katastrophe.

Nur eine gigantische Ansammlung schlafender Dinosaurier. 
Dann entdeckte er die Ursache. Einige andere Überlebende hatten sich offenbar einen kleinen Scherz erlaubt. Sie hatten die Brontos betäubt und anschließend rund um Norberts Base verteilt.

Offenbar war jemand der Meinung gewesen, dass eine gewöhnliche Begrüßung nach einem langen Arbeitstag zu langweilig sei. 

Norbert stand da. Seine Dusche war nur wenige Meter entfernt. Das Essen lag wahrscheinlich schon bereit. Das Bett wartete.

Doch dazwischen befanden sich mehrere Tonnen bewusstloser Bronto. Und das Schlimmste: Man konnte sie nicht einfach wegschieben.

Also hieß es warten. Eine Stunde. Noch eine.

Norbert saß irgendwann auf seiner Veranda und starrte schweigend auf die schlafenden Tiere. Der Traum von Entspannung war inzwischen zu einer Art Bronto-Wache geworden. 

Als endlich der erste Bronto langsam die Augen öffnete, stand Norbert sofort auf. „Endlich!“ Der Bronto schaute ihn an. Norbert schaute zurück. Dann begann der Bronto gemächlich davonzulaufen.

Norbert seufzte erleichtert. Einer weniger.

Und irgendwo in der Ferne lachten vermutlich die Verantwortlichen über ihren gelungenen Streich. Norbert hingegen hatte an diesem Abend eine wichtige Lektion gelernt:

Auf Astraeos braucht man keine Feinde, um seine Base unbewohnbar zu machen.
Man braucht nur ein paar Freunde, ein paar Betäubungspfeile und viel zu viel Freizeit.

Du hast auch ein gutes Erlebnis auf FARKOM gehabt? Oder kennst jemanden, der etwas erlebt hat, von dem andere wissen müssen? Egal ob witzig oder lehrreich. Sende gerne deine Geschichten im Discord via Ticket an uns. 


FARKOM Horoskop

Steinbock (22. Dezember - 19. Januar)

Dino-des-Monats: Megatherium
Du hast diesen Monat eine Mission – und wehe, jemand hält dich davon ab. Du arbeitest konzentriert, ausdauernd und mit beeindruckender Konsequenz. Große Aufgaben schrecken dich nicht ab. Im Gegenteil: Je größer das Projekt, desto motivierter wirst du. Nur beim nächsten Bosskampf solltest du vielleicht daran denken, dass „Ich hab's im Griff“ keine offizielle Strategie ist.

Wassermann (20. Januar - 18. Februar)

Dino-des-Monats: Gargantar
Du denkst anders als die anderen. Während der Tribe noch Holz sammelt, hast du bereits eine komplett automatisierte Produktionsanlage im Kopf. Deine Ideen wirken manchmal absurd – bis sie plötzlich funktionieren. Diesen Monat solltest du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Aber wenn dein nächstes Projekt „eine fliegende Metallbasis“ lautet, sag dem Tribe wenigstens vorher Bescheid.

Fische (19. Februar - 20. März)

Dino-des-Monats: Angler
Du fühlst dich diesen Monat besonders dort wohl, wo andere lieber nicht hingehen. Dunkle Gewässer, tiefe Höhlen und geheimnisvolle Orte ziehen dich magisch an. Deine Intuition führt dich oft genau dorthin, wo wertvolle Ressourcen warten. Allerdings solltest du dich nicht von jedem leuchtenden Objekt faszinieren lassen. In ARK endet das erstaunlich oft mit deinem Tod.

Widder (21. März - 19. April)

Dino-des-Monats: Raptor
Du hast diesen Monat eindeutig zu viel Energie und viel zu wenig Geduld. Kaum gibt es ein Problem, bist du schon mitten drin – vorzugsweise ohne vorher zu prüfen, ob du überhaupt eine Rüstung trägst. Dein Tatendrang bringt dich voran, aber manchmal wäre eine kurze Denkpause hilfreich. Nur eine. Mehr verlangen wir gar nicht.

Stier (20. April - 20. Mai)

Dino-des-Monats: Doedicurus
Du gehst die Dinge langsam an – aber dafür gründlich. Während andere bereits das dritte Bauprojekt beginnen, hast du immerhin dein erstes fertiggestellt. Deine Ausdauer zahlt sich aus und diesen Monat kannst du besonders bei großen Projekten punkten. Wenn jemand dich hetzt, rollst du einfach weiter. Irgendwann sind sie müde. Du nicht.

Zwillinge (21. Mai - 20. Juni)

Dino-des-Monats: Moschops
Du bist vielseitig, neugierig und für praktisch alles zu gebrauchen. Heute Ressourcen sammeln, morgen züchten und übermorgen plötzlich eine Höhle erkunden? Warum nicht alles gleichzeitig? Dein Problem ist nicht fehlende Motivation, sondern eindeutig zu viele offene Tabs im Kopf. Versuche wenigstens eines deiner Projekte abzuschließen, bevor du fünf neue anfängst.

Krebs (21. Juni - 22. Juli)

Dino-des-Monats: Achatina
Diesen Monat bist du der ruhige Mittelpunkt deines Tribes. Du kümmerst dich um die kleinen Dinge, die sonst niemand bemerkt – und genau deshalb würde ohne dich irgendwann alles auseinanderfallen. Deine Geduld ist beeindruckend. Allerdings solltest du dich nicht ständig um alle anderen kümmern. Auch du darfst einfach mal in deiner Ecke sitzen und nichts tun.

Löwe (23. Juli - 22. August)

Dino-des-Monats: Yutyrannus
Du bist diesen Monat eindeutig der Motivator. Wenn andere keine Lust mehr haben, sorgst du dafür, dass plötzlich wieder alle losziehen. Deine Stimme hat Wirkung – manchmal sogar mehr, als dir lieb ist. Nutze deinen Einfluss weise. Ein gutes Brüllen motiviert den Tribe. Dauerbrüllen sorgt dagegen nur dafür, dass alle Discord verlassen.

Jungfrau (23. August - 22. September)

Dino-des-Monats: Dung Beetle
Niemand versteht deine Arbeit so richtig – bis plötzlich alles funktioniert. Du hast ein Talent dafür, aus scheinbar nutzlosen Dingen etwas Wertvolles zu machen. Ordnung, Effizienz und ein ausgeklügeltes System sind deine Spezialität. Und ja, natürlich hast du auch die Kisten beschriftet. Selbstverständlich. Wer etwas anderes erwartet hat, kennt dich nicht.

Waage (23. September - 22. Oktober)

Dino-des-Monats: Griffin
Du möchtest diesen Monat vor allem eines: Freiheit. Gleichzeitig willst du aber auch überall dabei sein. Zum Glück kannst du hervorragend zwischen verschiedenen Situationen wechseln. Ein Problem taucht auf? Du bist weg. Ein neues Abenteuer beginnt? Du bist wieder da. Deine größte Herausforderung besteht darin, irgendwann auch einmal zu landen.

Skorpion (23. Oktober - 21. November)

Dino-des-Monats: Ravager
Du arbeitest diesen Monat lieber im Hintergrund. Während andere noch darüber reden, was getan werden müsste, hast du es bereits erledigt. Du bist zielstrebig, aufmerksam und lässt dich nur schwer von deinem Weg abbringen. Dein Instinkt ist stark – vertraue ihm. Aber bitte nicht jedem Geräusch im Gebüsch. Das letzte Mal war es nur ein Dodo.

Schütze (22. November - 21. Dezember)

Dino-des-Monats: Thorny Dragon
Abenteuerlust und Fernweh bestimmen deinen Monat. Dich zieht es besonders in neue Gebiete und zu Aufgaben, bei denen andere schon vorher sagen: „Das wird bestimmt schiefgehen.“ Genau deshalb gehst du hin. Deine Anpassungsfähigkeit hilft dir dabei, auch schwierige Situationen zu meistern. Denk nur daran, auf Scorched Earth nicht wieder ohne Wasser loszuziehen. Das ist keine Abenteuerlust mehr, das ist natürliche Selektion.