Der Januar ist für FARKOM ein besonderer Monat. Denn am 18.01.2024 eröffneten wir unseren ersten ASA Server: The Island und damit hatten ein paar Spieler ihr neues Zuhause gefunden. Über das Jahr verteilt veröffentlichte Wild Card weitere Karten und diese wurden dem Cluster hinzugefügt und damit fanden immer mehr Spieler ihren Platz auf FARKOM.
Und nun, am 18.01.2025 feierten wir unseren ersten Geburtstag. Kaum zu glauben, dass schon ein Jahr vergangen ist, das Projekt weiterhin wächst, sei es durch neue Karten, durch unsere eigenen Mods oder den Spielern und wir zusammen mit einer wirklich wunderbaren Community etwas so tolles geschaffen haben.
Diesen Tag haben wir natürlich mit den Spielern gemeinsam gefeiert und hoffen auf noch viele weitere Jahre mit euch!
Wo hast du die Bäume her?
- Aus der Desert
Höhle
Die FARKOM UI bietet ein paar QoL Funktionen, die einem beispielsweise das lästige Eingeben von Commands zur Performance-Verbesserung abnimmt. Darüber hinaus kann damit der Automuncher oder das Benennen von Tieren beim Claimen eingestellt werden.
Die UI war für Konsolenspieler
etwas schwerer zu bedienen, weswegen basierend auf Feedback von
Konsolenspieler die UI komplett überarbeitet wurde. Das
Ergebnis ist bereits live.
An dieser Stelle einen herzlichen
Dank an den Spieler Pupsi
[Gasbags back].
Zusätzlich bekam die UI noch ein paar weitere Funktionen, die beim Claimen von Babys genutzt werden können:
Wir haben unser Strukturenlimit-Plugin durch ein Eigenes ersetzt. In diesem Zuge haben wir auch eine bessere Übersicht über das Limit geschaffen. Das Limit wird damit nicht mehr im Chat aufgelistet, sondern in einer schönen übersichtlichen UI angezeigt. Folgendes ist zu beachten:
Um unseren Geburtstag zu feiern haben wir ein paar Events gestartet:
Vielen Dank an alle Spieler, die durch Feedback, Voten und ihren Spenden das Projekt unterstützen. Ohne euch wäre FARKOM nicht das, was es ist!
Folgende Geschichten basieren auf einer wahren Begebenheit. Namen können verändert und die Geschichten können auch ausgeschmückt sein, der Kern der jeweiligen Geschichte ist jedoch wahr.
Torben und Paul waren stolze Dino-Eltern. Jeden Tag versorgten sie ihre Tiere, zogen Babys groß und bewunderten ihre wachsende Armee aus gezähmten Bestien. Doch die wahre Krönung ihres Erfolgs war ihre neueste Errungenschaft: die Imprint Station.
„Paul, das Ding ist der absolute Wahnsinn!“ rief Torben euphorisch, während er sich gemütlich zurücklehnte und zusah, wie die Station ihre Arbeit verrichtete. Kein nerviges Füttern, kein Babysitten, keine endlosen Streicheleinheiten – all das übernahm jetzt diese geniale Maschine. Sie fühlten sich wie Könige, die ihre Untertanen versorgen ließen.
Doch schon bald machte sich eine seltsame Geräuschkulisse breit. Immer wieder hörten sie ein Kichern, ein kehliges, beinahe spöttisches Lachen – ganz so, als würde sich ein Hyänodon über sie lustig machen.
„Hast du das gehört?“ fragte Paul mit gerunzelter Stirn.
„Ja, schon wieder! Das klingt
nach einer Hyäne... aber wir haben keine! Wo kommt das Vieh
her?“ erwiderte Torben und griff instinktiv nach seiner
Schrotflinte.
Die
beiden begannen ihre Base zu durchforsten. Jeder Winkel wurde
akribisch durchsucht – keine Spur von einem Hyänodon. Das
Lachen tauchte immer wieder auf. „Das verdammte Ding muss sich irgendwo
verstecken! Vielleicht ist es draußen!“ brummte Paul und rannte
nach draußen. Nichts. Gar nichts. Nur
Stille.
Nach mehreren
erfolglosen Suchaktionen steigerten sie sich immer weiter in
ihre Hyänen-Verschwörungstheorie hinein.
„Es muss unter dem Boden sein!
Anders kann das nicht sein!“ schlussfolgerte Torben
schließlich.
„Dann
reißen wir den Boden raus!“ nickte Paul
entschlossen.
Gesagt,
getan. Sie schlugen mit Äxten auf den Holzfußboden ihrer Base
ein, rissen Planken heraus und gruben sogar ein kleines Loch
darunter. Doch auch dort: keine Hyäne. Die beiden standen ratlos und etwas
entkräftet inmitten ihrer nun zerstörten Base. Gerade, als sie
sich wieder hinsetzen wollten, erklang erneut dieses höhnische
Hyänenlachen – diesmal direkt neben ihnen.
Und dann... fiel es ihnen wie Schuppen von den Augen. Die Imprint Station.
Paul starrte das Gerät an, sein Gesicht eine Mischung aus Fassungslosigkeit und grenzenloser Dummheit. Er drückte ein paar Knöpfe, hörte das Geräusch noch einmal und dann dämmerte es ihnen: Bei jeder Versorgung der Babys spielte das Gerät das Lachen eines Hyänodons ab.
Torben ließ sich schwer auf den
Boden fallen – den sie wohlgemerkt gerade erst zerstört hatten
– und begann schallend zu lachen. Paul konnte sich nicht mehr
halten und fiel mit ein.
„Alter, wir haben unsere halbe Base
zerstört... WEGEN EINER SOUND-EFFEKT-SPUR?!“ japste Paul
zwischen den Lachtränen.
„Ich kann es selbst kaum glauben,“ keuchte
Torben und wischte sich über die Stirn.
Und so saßen sie da, in ihrer ruinierten Base, mit einem lachenden Hyänodon im Imprint-Automaten – und zwei Überlebenden, die sich eingestehen mussten, dass sie sich von einer Sounddatei in den Wahnsinn treiben ließen.
Alex war bereit für den großen Kampf. Gemeinsam mit seinem treuen Carcha zog er in die gefürchtete Forest Cave, um den Forest Titan zu besiegen.
„Na komm, du übergroßer Baumstumpf mit Beinen, heute ist dein letzter Tag!“ rief Alex voller Kampfgeist.
Der Titan brüllte auf, Bäume wankten, und der Kampf begann. Doch „Kampf“ war eigentlich übertrieben – es war mehr ein einseitiges Massaker. Sein Carcha biss, trat und riss sich durch den hölzernen Koloss, als wäre es ein normaler Nachmittagsspaziergang. Ein paar Minuten später lag der Forest Titan im Staub, seine Äste zuckten noch ein letztes Mal, dann war Ruhe.
„Ha! Einfach. Zu. Geil.“ Alex grinste stolz und klopfte seinem Carcha auf die Seite.
Doch dann kam die wahre Herausforderung: Wo ist der Loot?
Alex durchsuchte zuerst den Kadaver des Forest Titans. Keine Beute. Also schob er mit seinen bloßen Händen die Rinde beiseite – nichts. Dann steckte er seinen Kopf in den geöffneten Titanenmund, nur um sicherzugehen. Vielleicht hatte der Baumriese ja heimlich seinen eigenen Schatz verschluckt? Fehlanzeige.
Nun gut, vielleicht war der Loot ja irgendwo in der Umgebung? Alex durchkämmte die umliegenden Büsche, schob riesige Farne beiseite, trat gegen Pilze und rüttelte an kleinen Bäumen, als würden sie den Loot heimlich verstecken.
Doch der Loot blieb verschwunden.
„Was zur Hölle, wo ist mein Zeug?!“ schimpfte Alex und begann langsam an sich selbst zu zweifeln. Hatte Ark ihn gerade verarscht? War das einer dieser Tage, an denen man einfach mal wieder beschlossen hatte, ihn zu trollen?
Genervt und mit einem Puls von 180 fragte er später andere Überlebende um Rat.
„Ey, Leute, wo taucht eigentlich der Loot vom Forest Titan auf?“
Ihre Antwort war sehr knapp: „Hinter dir.“
Alex blinzelte. „Wie bitte?“
„Der Loot. Ist. Direkt. Hinter. Dir. Auf offener Wiese. Direkt da, wo du standest, als du ihn erledigt hast.“
Ein tiefer Seufzer. Alex erinnerte sich an seine verzweifelte Suche, an das Rütteln an Büschen, an das Wühlen im Titanenschlund – und all das, während der Loot die ganze Zeit einfach friedlich auf der grünen Wiese hinter ihm lag.
Sein Carcha warf ihm einen Blick
zu, der verdächtig nach „Du bist echt dämlich“
aussah.
Heute hatte nicht der Forest
Titan verloren. Heute hatte Alex gegen sich selbst
verloren.
Es war einmal ein Überlebender namens Max, der sich für den mächtigsten, reichsten und weisesten Bauherren von ganz Ark und den "König von FARKOM"* hielt. Doch eines Tages dachte er sich: „Was ist ein König ohne einen angemessenen Palast? Ich brauche etwas, das meine Herrlichkeit widerspiegelt! Etwas Erhabenes! Majestätisches! Ein architektonisches Meisterwerk!“
Also befahl er seinen Untertanen
– also sich selbst, denn niemand wollte für ihn arbeiten – den
größten, prunkvollsten und modernsten Glaspalast von ganz Ark
zu errichten. Die Materialien? Feinste Kristalle, edelstes
Metall und eine Struktur, die so transparent sein sollte, dass
selbst die Ark-Götter ehrfürchtig erblassen
würden.
Wochenlang
schuftete er, sammelte Unmengen an Kristallen, schmolz Metall,
baute und schwitzte – und endlich war es vollbracht! Ein Palast
aus purem Glas, so elegant, dass er in der Sonne funkelte wie
ein Diamant. Zumindest dachte Max das.
Stolz lud er seine Freunde ein –
also ahnungslose Mitüberlebende -, um ihnen sein Meisterwerk zu
präsentieren.
„Sehet
und staunet! Der erste wahre Glaspalast auf Ark!“ rief Max und
breitete die Arme aus, als er vor seinem monumentalen Bauwerk
stand.
Seine Freunde warfen sich verwirrte Blicke zu. Dann musterten sie das Bauwerk. Es bestand aus dünnen Metallrahmen und gläsernen Wänden. Riesige Fensterfronten, ein gläsernes Dach, das Licht durchließ, und eine feuchte Atmosphäre …
„Max …“, begann einer
vorsichtig.
„Ja, ja,
ich weiß. Es ist atemberaubend, nicht wahr?“ Max grinste
stolz.
„Ähm … das ist
ein … Gewächshaus.“
Stille.
Max blinzelte.
„Was?“
„Ein
Gewächshaus. Du hast ein überdimensional großes Gewächshaus
gebaut.“
„Unmöglich!
Das ist ein Glaspalast von königlicher Eleganz!“ protestierte
Max.
„Max … da
drinnen wachsen Karotten.“
Ein unangenehmes Schweigen breitete sich aus. Max drehte sich langsam um. Tatsächlich, in seinem „Palast“ sprossen überall Pflanzen aus den liebevoll platzierten Beeten. Er hatte sich nicht einen majestätischen Tempel gebaut – sondern ein verdammtes Gewächshaus.
„Nun …“, begann Max und räusperte
sich, „diese Pflanzen hier … sie … sind natürlich königliche
Ziergewächse! Ein Symbol für Wachstum und
Wohlstand!“
„Max, da
hinten kackt gerade ein Dodo mitten ins Beet.“
Max schloss die Augen und atmete
tief durch.
Seine
Untertanen – also seine „Gäste“ – konnten sich nicht mehr
halten. Sie lachten, bis ihnen die Tränen kamen. Und Max? Nun
ja, er tat, was ein wahrer König in so einem Moment tun
musste:
„Sehet ihr nicht die Schönheit dieses Bauwerks? Nur die Weisesten können erkennen, dass dies kein gewöhnliches Gewächshaus ist! Sondern ein Palast der Zukunft!“
Seine Freunde lachten noch lauter.
Max stand nun vor einer
Entscheidung: Sich eingestehen, dass er sich geirrt hatte …
oder einfach behaupten, dass alle anderen zu dumm seien, die
Genialität seines Bauwerks zu
verstehen.
Und so
herrschte König Max noch lange über sein majestätisches
Gewächshaus – pardon, seinen Glaspalast – und erzählte jedem,
der ihn auslachte, dass er einfach zu erhaben für ihre
eingeschränkten Sinne war.
*Diesen Wahn konnten wir ihm
noch nicht austreiben. Er redet sich weiterhin ein, er sei der
König von FARKOM. Ignoriert ihn daher einfach, wenn er sowas
behauptet :D
Du hast auch ein gutes Erlebnis auf FARKOM gehabt? Oder kennst jemanden, der etwas erlebt hat, von dem andere wissen müssen? Egal ob witzig oder lehrreich. Sende gerne deine Geschichten im Discord via Ticket an uns.
Dino-des-Monats:
Ankylosaurus
Hart, unermüdlich und immer am Arbeiten – du bist der
Ankylosaurus des Monats! Während andere sich im Chaos
verlieren, haust du systematisch Erzblöcke weg und baust die
stabilste Basis aller Zeiten. Dein Fleiß ist beeindruckend,
aber denk dran: Selbst der härteste Panzer braucht mal eine
Pause. Nimm dir Zeit, die Aussicht zu genießen, bevor du dich
wieder in den Bergbau stürzt. Und wenn jemand dich ärgert –
einfach den Schwanz schwingen und weitergraben!
Dino-des-Monats: Rock
Drake
Unkonventionell und voller Überraschungen,
Wassermann, bist du diesen Monat wie der Rock Drake! Du stürzt
dich gerne in das Unbekannte und bist immer auf der Jagd nach
neuen, kreativen Lösungen. Deine Fähigkeit, an unerforschten
Orten zu gedeihen, macht dich zu einem echten Pionier. Doch sei
vorsichtig: Auch der Rock Drake kann sich leicht verirren, wenn
er zu sehr in seinen eigenen Ideen vertieft ist. Geh nicht nur
deinen eigenen Weg, sondern nimm deine Mitstreiter mit auf das
Abenteuer – so wird der Flug noch spannender! Dein innovativer
Geist bringt dich an viele interessante Orte, aber vergiss
nicht, dass auch ein bisschen Zusammenarbeit viel bewirken
kann.
Dino-des-Monats:
Liopleurodon
Mysteriös, spirituell und
manchmal ein bisschen schwer zu fassen – du bist der
Liopleurodon! Man weiß nie genau, wo du gerade bist, aber wenn
man dich findet, bringst du Glück. Du bewegst dich in deiner
eigenen Welt und siehst Dinge, die andere nicht wahrnehmen.
Bleib bei deiner Magie, aber pass auf, dass du nicht zu oft
verschwindest – deine Freunde vermissen dich!
Dino-des-Monats:
Carnotaurus
Diesen Monat bist du schnell, aggressiv und manchmal ein
bisschen zu voreilig – genau wie der Carnotaurus! Deine
impulsive Art sorgt dafür, dass du direkt in jedes Abenteuer
sprintest, ohne groß nachzudenken. Das ist bewundernswert, aber
pass auf, dass du nicht kopfüber in einen Titanosaurus rennst!
Manchmal lohnt es sich, erst zu brüllen und dann
zuzubeißen.
Dino-des-Monats:
Megatherium
Ruhig, stark und absolut unaufhaltsam, wenn du erst einmal in
Fahrt kommst – genau wie das Megatherium! Normalerweise bist du
entspannt und genießt das Leben, aber sobald du einen Feind
(oder Insekten) siehst, rastest du aus und verwandelst dich in
eine unaufhaltsame Kampfmaschine. Bleib entspannt, aber vergiss
nicht: Manchmal ist ein bisschen Wut genau das, was du
brauchst, um voranzukommen!
Dino-des-Monats:
Pteranodon
Du bist flink, kommunikativ und immer bereit für ein neues
Abenteuer – genau wie der Tropeognathus! Mit deiner cleveren
Art kannst du jede Situation meistern und immer das Beste aus
den Ressourcen um dich herum machen. Aber pass auf, dass du
nicht zu sprunghaft wirst! Wer zu oft die Richtung ändert, kann
sich schnell verfliegen.
Dino-des-Monats:
Karkinos
Natürlich bist du der Karkinos,
der riesige prähistorische Krebs! Du bist fürsorglich und
schützt deine Freunde, aber wehe, jemand kommt dir dumm! Dann
packst du gnadenlos zu und schleuderst deine Feinde in den
nächsten Abgrund. Bleib stark, aber denk daran: Nicht alles
muss mit roher Gewalt gelöst werden – manchmal reicht ein
sanfter Scherenhieb.
Dino-des-Monats:
Rex
Du bist stolz, majestätisch und liebst es, im Mittelpunkt zu
stehen – natürlich bist du der König der Dinos, der Rex! Du
führst dein Rudel mit Selbstbewusstsein, aber manchmal solltest
du darauf achten, dass du nicht zu dominant wirst. Nicht jeder
will ständig unter deinem Schatten laufen, also gönn deinen
Freunden auch mal ein bisschen Rampenlicht.
Dino-des-Monats:
Castoroides
Fleißig, organisiert und immer damit beschäftigt, eine perfekte
Basis zu bauen – du bist der Castoroides! Während andere sich
ins Chaos stürzen, sorgst du dafür, dass alles seine Ordnung
hat. Deine Detailverliebtheit ist bewundernswert, aber vergiss
nicht: Manchmal macht es auch Spaß, einfach mal durch den
Dschungel zu rennen, ohne einen Plan zu haben.
Dino-des-Monats:
Diplodocus
Freundlich, harmoniebedürftig und immer darauf bedacht, dass
alle sich wohlfühlen – du bist der Diplodocus! Dein sanftes
Wesen macht dich beliebt, aber manchmal darfst du auch mal für
dich selbst einstehen. Nicht jeder braucht eine
Gratis-Mitfahrgelegenheit, also denk daran: Du kannst nett
sein, aber lass dich nicht ausnutzen!
Dino-des-Monats:
Velonasaurus
Du bist schnell, tödlich und
lässt niemanden ungestraft davonkommen – du bist der
Velonasaurus! Deine Stacheln sind deine stärkste Waffe, und du
weißt genau, wie du dich verteidigen kannst. Aber pass auf,
dass du nicht zu misstrauisch wirst – nicht jeder ist eine
Bedrohung. Manchmal ist es okay, die Stacheln einzufahren und
eine Pause zu machen.
Dino-des-Monats:
Managarmr
Du bist wild, unberechenbar und
liebst es, dich schnell zu bewegen – du bist der Managarmr!
Dein Drang nach Freiheit treibt dich immer weiter, aber pass
auf, dass du nicht von einer Klippe springst, ohne genug
Ausdauer zu haben. Manchmal lohnt es sich, erst einen Plan zu
machen, bevor du lossprintest.