Friendly Ark Community

FARKOM Magazin 01/2026

FARKOM feiert seinen 2. Geburtstag!

Am 18.01. hat FARKOM seinen 2. Geburtstag gefeiert. 2 Jahre, in der wir gewachsen sind, als Community und das FARKOM Projekt als Ganzes. Unsere Mods haben sich erweitert, verbessert, Neuerungen kamen hinzu, neue Karten von WC wurden aufgenommen und so wurden wir immer größer. Viele Spielergeschichten wurden geschrieben, neue Freundschaften wurden geschlossen. Und das Ganze soll noch lange so bleiben und noch besser werden. 
Wir freuen uns schon, mit euch zusammen die weitere Zukunft von FARKOM zu gestalten und zu erleben!

Wenn wir schon von Neuerungen von Mods sprechen, wollen wir euch 3 Neuerungen zeigen, die im Januar umgesetzt wurden: 

  • In der Farkom Cryofridge können die Tiere umbenennt werden
  • Die Cryogun zeigt unten in der Hotbar an, ob und wie viele leere Cryos noch im Inventar vorhanden sind
  • Die QoL beim Reisen mit Schultertiere wurde um Tiere, wie der Cosmo, Drakeling und dem Gloon erweitert. Ihr könnt also nun mit allen Schultertieren reisen, diese werden samt Inventar hochgeladen und auf dem Zielserver euch wieder auf die Schulter gesetzt. Einfach ein schmackhafter Luxus!

Weil auch die Community gewachsen ist und immer mehr Spieler ins Voice auf den Discord kommen, haben wir uns dazu entschlossen, eigene temporäre Tribechannel den Voicebooster zu geben. Damit könnt ihr nun euch eigene Voicechannel erstellen, diese einstellen und müsst nicht auf euren Coinbooster verzichten.


Events auf Farkom

FARKOMs Geburtstagsparty

Um unseren 2. Geburtstag mit euch zu feiern, haben wir ein paar Events gestartet:

Serverevents | 16.01. -18.01.

  • Farming x8
  • XP x6
  • Taming x10
  • Breeding x40
  • Level Event mit Tieren ab Level 120

Voting-Belohnung | 16.01. – 25.01.

Die Voting-Belohnung wird verdoppelt! Ihr könnt zwischen 80 und 800 Coins pro Vote erhalten!

Ingame-Shop Rabatt | 16.01. – 25.01.

Im Ingame-Shop gibt es 20 % Rabatt auf euren Einkauf! Bereitet euch gut auf das Wochenende vor und feiert mit uns Farkoms Geburtstag! 

Community Talk

Viele neue Spieler haben wir in diesem Monat bei uns Willkommen heißen dürfen. Spieler, die unsere Mods nicht kennen, wissen nicht, dass wir viele QoL Dinge haben, die es in den typischen Mods gibt, die viele andere Cluster haben.

Um diesen Spielern das näher zu bringen, haben wir an zwei Abenden einen Community Talk organisiert, bei dem wir einiges gezeigt haben, die man von anderen Mods kennen kann, Dinge, die man nicht von den typischen QoL Mods kennt und eher FARKOM speziell sind.

Und natürlich durfte man auch Fragen stellen.

Themen:

  • Wie starte ich auf FARKOM? Wo ist mein Starterkit?
  • Wie funktioniert das Verlinken?
  • Wann decayed meine Base?
  • Wie vote ich richtig?
  • Wo finde ich wichtige Infos?
  • Wo bekomme ich Support?

Mods:

  • Was ist die FARKOM UI?
  • Welche QoL-Features haben wir und wo finde ich sie? (FARKOM Community Mod)
  • Die FARKOM Decor Mod

Spielererlebnisse

Folgende Geschichten basieren auf einer wahren Begebenheit. Namen können verändert und die Geschichten können auch ausgeschmückt sein, der Kern der jeweiligen Geschichte ist jedoch wahr.

Ein ungewollter Umbau

Rüdiger. Ein Name, der schon von Natur aus nach Selbstüberschätzung klang – perfekt also für das, was nun folgte.

Rüdiger wollte einen Dreadmare zähmen. Kein kleines Haustier, sondern ein alptraumhaftes Prestigeprojekt. Dafür brauchte man einen Altar, und weil Rüdiger ein Mann der kurzen Wege war, stellte er das gute Stück direkt in den Vorhof seiner Base. Praktisch. Zentral. Katastrophal.

Der Altar verlangte nun diverse Attribute.
Rüdiger grinste selbstsicher.
„Hab ich alles“, dachte er.
Der Altar forderte.
Rüdiger lieferte.

Alles lief perfekt. Zu perfekt.

Dann kam die nächste Forderung:
Alpha Ossidon Schädel.

Rüdiger blinzelte.
Schaute in seine Taschen.
Schaute nochmal.
Leer.

Der Altar akzeptierte jedoch weder Ausreden noch Schulterzucken.
Er kannte nur zwei Zustände: Opfergabe oder Konsequenzen.

Und so erschien – direkt vor Rüdigers Haustür – ein Alpha Ossidon.
Ein Riesenkoloss.
Wütend.
Und erstaunlich unbeeindruckt von Rüdigers architektonischen Bemühungen.

Die Base wurde innerhalb von Sekunden neu designt.
Ohne Rücksprache.
Ohne Dach.
Mit sehr viel Feuer und sehr wenig Hoffnung.

Panisch funkte Rüdiger seine Freunde an.
Sie kamen.
Sie kämpften.
Sie siegten.

Der Alpha Ossidon fiel.
Der Vorhof… existierte nicht mehr.

Rüdiger stand zwischen Trümmern, rauchenden Fundamenten und den Überresten seiner stolzen Base.
Der Dreadmare war immer noch nicht gezähmt.
Aber immerhin hatte er jetzt eine Lektion gelernt.

Für das nächste Mal nahm sich Rüdiger fest vor:
Altäre gehören nicht in den Vorgarten.
Schon gar nicht, wenn man die Einkaufsliste nicht komplett hat.

Der Süden von Lost Colony ist kein Ort für Hoffnung.

Tief in der Tundra, wo der Wind wie ein Urteil pfeift und selbst der Schnee feindselig wirkt, waren wir unterwegs – auf dem Rücken des Maeguana, auf der Suche nach Außenposten. Siegel mussten her. Das Tor zum Verlies des Lost Kings wartete nicht.

Kevin ritt voraus. Zu weit voraus.
Was wir nicht wussten: Er überquerte einen Alpha-Outpost. Groß. Bewacht.
Kevin war ungefähr zwei Sekunden in der Luft, dann sah es aus, als hätte ihn jemand mit einer Flak aus dem Himmel gestanzt.
Kein Schrei. Kein Kampf. Nur Stille. Und ein nackter Respawn-Countdown.

Jetzt war klar: Loot bergen oder verlieren.

Ich zog an die Front, stellte 20 Rexe in Linie.
Eine Wand aus Fleisch, Zähnen und Mutationen.
30 Health. 20 Stamina.
Bereit.

Wir warteten.
Auf Kevin.
Nackt, entschlossen, leicht panisch – aber da.

Dann der Angriff.
Was folgte, war kein Kampf. Es war ein Gemetzel. Die Alpha-Verteidigung schlug zu wie ein Urteil. Rexe fielen. Einer nach dem anderen. Gebrüll, Blut, Chaos. Kein Platz für Fehler. Kein Platz für Rückzug.

Am Ende standen wir zwischen Kadavern und Hoffnungslosigkeit. 12 Rexe tot. Helden bis zum letzten Atemzug. Kevins Loot? Gerettet. Der Alpha-Outpost? Stand noch.

Unberührt.
Als hätte er uns ausgelacht.

Wir zogen uns zurück.
Schweigend.
Geschlagen.

Und irgendwo im weißen Sturm der Tundra, hinter diesem unbesiegten Außenposten, wartet noch immer das Tor zum Verlies des Lost King.

Die Siegel fehlen.
Die Rexe fehlen.
Und Kevin schaut jetzt jeden Außenposten sehr, sehr genau an.

Fortsetzung folgt …
Oder auch nicht.
Denn Lost Colony vergisst nichts.

####
Diese Geschichte wurde von einem Spieler geschrieben. Vielen Dank dafür :)

Die erste Regel der Lost Colony

Die Lost Colony war kein Ort, an dem man zufällig Urlaub machte.
Kalt, grau, kaum Grün – ein Land, das aussah, als hätte jemand den Farbsättigungsregler aus Prinzip auf „Aus“ gestellt. Regiert wurde es vom Lost King, einem Herrscher mit der Ausstrahlung eines schlecht gelaunten Gletschers und einer Vorliebe für Ordnung, Disziplin und „weil ich das sage“.

Fremde waren grundsätzlich willkommen.
Also… theoretisch.
Praktisch galt: Ihr dürft rein. Aber wehe, ihr macht irgendwas falsch.

Welche Regeln genau galten, wusste allerdings niemand so richtig. Es hieß nur immer: Es gibt Regeln.
Welche?
Nun ja. Irgendwelche halt.

Die meisten Fremden nahmen das gelassen. Man dachte kurz darüber nach, zuckte mit den Schultern und entschied dann:
„Ach, wird schon passen.“

Und so kam es, dass regelmäßig ganze Schwärme von Überlebenden auf ihren Argentavis über der Stadt erschienen. Von oben wollte man sich das Ganze anschauen. Ein bisschen Sightseeing. Ein bisschen Neugier. Ein bisschen: Was soll schon passieren?

Die Antwort kam prompt.

Plötzlich hörte der Argentavis auf zu fliegen.
Einfach so.
Kein Sturzflug, kein Drama – eher ein müdes „Nö“ der Schwerkraft.
Vögel, Reiter, Träume – alles fiel gemeinsam vom Himmel.

Verhandlungen halfen nicht.
Weder gutes Zureden noch verzweifeltes Klopfen auf den Hals des Argentavis überzeugten ihn, wieder aufzusteigen. Er blieb unten. Entschlossen. Prinzipientreu.

Und als ob das nicht schon peinlich genug gewesen wäre, wurde klar:
Die Stadtbewohner fanden fliegende Fremde über ihrer Stadt… unhöflich.

Sehr unhöflich.

Wachen kamen. Schnell. Zielstrebig.
Zeit, die Situation zu analysieren, blieb keine. Stattdessen rannten die Fremden – zu Fuß, frierend, verwirrt – um ihr Leben.

Und so lernte jeder Besucher der Lost Colony auf die gleiche Weise die erste Regel:

In der Stadt wird nicht geflogen.

Alle weiteren Regeln?
Nun… die findet man auch raus.
Meist genauso.

Wenn die Beliebtheit unter Null fällt

Der Überlebende Ralf hatte es geschafft, sich in der Stadt der Lost Colony einen Namen zu machen.
Leider keinen guten.

Warum genau ihn dort niemand mochte, wusste er selbst nicht mehr so genau. Vielleicht zu viel geplündert, vielleicht zu wenig gegrüßt, vielleicht einfach nur existiert – in Lost Colony reichte das manchmal schon. Was Ralf allerdings nicht wusste: Fiel die Beliebtheit tief genug, schickte die Stadt keine bösen Briefe. Sie schickte Jäger.

Und zwar welche mit sehr schlechten Manieren.

Nach einer entspannten Erkundungstour kehrte Ralf nichtsahnend nach Hause zurück. Er betrat seine Base, schloss gemütlich die Tür hinter sich und begrüßte fröhlich seine Mates, die gerade friedlich am Craften waren. Alles war ruhig. Heimelig. Sicher.

Dachte er.

Dann kam das Geräusch.
Dieses ganz spezielle Geräusch, bei dem man instinktiv wusste: Das wird teuer.

Ralf ging zur Tür.
Öffnete sie.
Und im selben Moment schoss ein Neophyt-Jäger wie ein schlecht gelaunter Presslufthammer in die Base.

Keine Begrüßung. Kein Anklopfen. Keine Erklärung.

Der Neophyt griff einfach alles an. Mates, Möbel, vermutlich auch die Luft zwischen ihnen. Die Werkbank wurde zur Deckung, die Kiste zur letzten Bastion, und aus entspanntem Craften wurde kollektive Panik mit Waffen.

Gemeinsam, schreiend und wild um sich schlagend, prügelten sie auf den Eindringling ein, bis dieser endlich zusammenbrach.

Stille.

Alle sahen sich an.
Dann die zerstörte Base.
Dann Ralf.

Niemand sagte etwas.
Aber allen war klar:
Ralf sollte vielleicht mal seine Beliebtheit in Lost Colony überprüfen.

Oder wenigstens künftig vor dem Öffnen der Tür nachdenken.

Du hast auch ein gutes Erlebnis auf FARKOM gehabt? Oder kennst jemanden, der etwas erlebt hat, von dem andere wissen müssen? Egal ob witzig oder lehrreich. Sende gerne deine Geschichten im Discord via Ticket an uns. 


FARKOM Horoskop

Steinbock (22. Dezember - 19. Januar)

Dino-des-Monats: Tek Rex
Diszipliniert, modern und auf Effizienz getrimmt. Diesen Monat kombinierst du Erfahrung mit Innovation. Du weißt, wann man alte Wege verlässt und neue nutzt. Vergiss dabei nicht: Fortschritt funktioniert besser mit Geduld als mit Zwang.

Wassermann (20. Januar - 18. Februar)

Dino-des-Monats: Ossidon
Unberechenbar, kreativ und emotional intensiver als gedacht. Diesen Monat schwankst du zwischen Ruhe und plötzlicher Explosivität. Beides gehört zu dir – lerne, es zu steuern. Kontrolle über dich selbst ist deine größte Stärke.

Fische (19. Februar - 20. März)

Dino-des-Monats: Coelacanth
Unterschätzt, ruhig und tief verbunden mit deiner Umgebung. Diesen Monat findest du Kraft in einfachen Dingen. Du brauchst kein Drama, um Wirkung zu zeigen. Deine Anpassungsfähigkeit bringt dich sicher durch jede Strömung.

Widder (21. März - 19. April)

Dino-des-Monats: Baryonyx
Unruhig, mutig und immer bereit, ins nächste Abenteuer zu springen. Diesen Monat wechselst du mühelos zwischen Chaos und Kontrolle – genau wie der Baryonyx zwischen Land und Wasser. Deine Energie reißt andere mit, aber achte darauf, nicht überall gleichzeitig kämpfen zu wollen. Timing schlägt Tempo.

Stier (20. April - 20. Mai)

Dino-des-Monats: Woolly Rhino
Du bist entschlossen, kraftvoll und kaum aufzuhalten, wenn du erst Anlauf nimmst. Diesen Monat erreichst du Ziele, die andere längst aufgegeben haben. Doch Vorsicht: Zu viel Druck kann mehr zerstören als lösen. Manchmal ist ein langsamer Schritt stärker als ein voller Charge.

Zwillinge (21. Mai - 20. Juni)

Dino-des-Monats: Archaeopteryx
Leichtfüßig, neugierig und ständig unterwegs. Diesen Monat gleitest du elegant zwischen Aufgaben, Gesprächen und Ideen. Du brauchst Freiheit – aber vergiss nicht, auch mal zu landen. Dauerflug kostet mehr Ausdauer, als man denkt.

Krebs (21. Juni - 22. Juli)

Dino-des-Monats: Karkinos
Du trägst Verantwortung und Emotionen gleichzeitig. Diesen Monat hebst du andere hoch, auch wenn es dich Kraft kostet. Deine Stärke liegt im Beschützen – doch denk daran: Du darfst Lasten auch absetzen. Selbst der stärkste Karkinos braucht Pause.

Löwe (23. Juli - 22. August)

Dino-des-Monats: Spinosaurus
Präsenz, Macht und Selbstbewusstsein – du weißt, wer du bist. Diesen Monat blühst du besonders auf, wenn du dein Umfeld richtig nutzt. Allein stark, im richtigen Terrain unschlagbar. Achte darauf, dich nicht von Applaus abhängig zu machen.

Jungfrau (23. August - 22. September)

Dino-des-Monats: Pulmonoscorpius
Analytisch, effektiv und überraschend durchsetzungsstark. Diesen Monat arbeitest du präzise und setzt gezielt Akzente. Du brauchst kein großes Aufsehen – ein gut platzierter Stich reicht. Übertreib es nicht mit Kontrolle, sonst lähmst du dich selbst.

Waage (23. September - 22. Oktober)

Dino-des-Monats: Griffin
Zwischen Stärke und Eleganz findest du deine Balance. Diesen Monat wirst du zum Vermittler zwischen Gegensätzen. Du kannst hoch hinaus, wenn du beiden Seiten zuhörst – aber vergiss nicht, auch deine eigenen Bedürfnisse zu verteidigen.

Skorpion (23. Oktober - 21. November)

Dino-des-Monats: Deathworm
Gefährlich, verborgen und absolut kompromisslos. Diesen Monat wirkst du im Hintergrund – aber dein Einfluss ist größer, als andere ahnen. Wähle deine Momente sorgfältig. Nicht jede Kraft muss sofort gezeigt werden.

Schütze (22. November - 21. Dezember)

Dino-des-Monats: Managarmr
Rastlos, freiheitsliebend und immer in Bewegung. Diesen Monat springst du von Ziel zu Ziel, schneller als andere folgen können. Deine Visionen sind groß – achte nur darauf, nicht alles hinter dir zu verbrennen, während du weiterziehst.