Am 18.01. hat FARKOM seinen 2.
Geburtstag gefeiert. 2 Jahre, in der wir gewachsen sind, als
Community und das FARKOM Projekt als Ganzes. Unsere Mods haben
sich erweitert, verbessert, Neuerungen kamen hinzu, neue Karten
von WC wurden aufgenommen und so wurden wir immer größer. Viele
Spielergeschichten wurden geschrieben, neue Freundschaften
wurden geschlossen. Und das Ganze soll noch lange so bleiben
und noch besser werden.
Wir freuen uns schon, mit euch
zusammen die weitere Zukunft von FARKOM zu gestalten und zu
erleben!
Wenn wir schon von Neuerungen von Mods sprechen, wollen wir euch 3 Neuerungen zeigen, die im Januar umgesetzt wurden:
Weil auch die Community gewachsen ist und immer mehr Spieler ins Voice auf den Discord kommen, haben wir uns dazu entschlossen, eigene temporäre Tribechannel den Voicebooster zu geben. Damit könnt ihr nun euch eigene Voicechannel erstellen, diese einstellen und müsst nicht auf euren Coinbooster verzichten.

Um unseren 2. Geburtstag mit euch zu feiern, haben wir ein paar Events gestartet:
Die Voting-Belohnung wird verdoppelt! Ihr könnt zwischen 80 und 800 Coins pro Vote erhalten!
Im Ingame-Shop gibt es 20 % Rabatt auf euren Einkauf! Bereitet euch gut auf das Wochenende vor und feiert mit uns Farkoms Geburtstag!
Viele neue Spieler haben wir in diesem Monat bei uns Willkommen heißen dürfen. Spieler, die unsere Mods nicht kennen, wissen nicht, dass wir viele QoL Dinge haben, die es in den typischen Mods gibt, die viele andere Cluster haben.
Um diesen Spielern das näher zu bringen, haben wir an zwei Abenden einen Community Talk organisiert, bei dem wir einiges gezeigt haben, die man von anderen Mods kennen kann, Dinge, die man nicht von den typischen QoL Mods kennt und eher FARKOM speziell sind.
Und natürlich durfte man auch Fragen stellen.

Folgende Geschichten basieren auf einer wahren Begebenheit. Namen können verändert und die Geschichten können auch ausgeschmückt sein, der Kern der jeweiligen Geschichte ist jedoch wahr.
Rüdiger. Ein Name, der schon von Natur aus nach Selbstüberschätzung klang – perfekt also für das, was nun folgte.
Rüdiger wollte einen Dreadmare zähmen. Kein kleines Haustier, sondern ein alptraumhaftes Prestigeprojekt. Dafür brauchte man einen Altar, und weil Rüdiger ein Mann der kurzen Wege war, stellte er das gute Stück direkt in den Vorhof seiner Base. Praktisch. Zentral. Katastrophal.
Der Altar verlangte nun diverse
Attribute.
Rüdiger grinste
selbstsicher.
„Hab ich alles“, dachte
er.
Der Altar forderte.
Rüdiger lieferte.
Alles lief perfekt. Zu perfekt.
Dann kam die nächste
Forderung:
Alpha Ossidon Schädel.
Rüdiger blinzelte.
Schaute in seine
Taschen.
Schaute nochmal.
Leer.

Der Altar akzeptierte jedoch
weder Ausreden noch Schulterzucken.
Er kannte nur zwei Zustände:
Opfergabe oder Konsequenzen.
Und so erschien – direkt vor
Rüdigers Haustür – ein Alpha Ossidon.
Ein Riesenkoloss.
Wütend.
Und erstaunlich unbeeindruckt von
Rüdigers architektonischen Bemühungen.
Die Base wurde innerhalb von
Sekunden neu designt.
Ohne Rücksprache.
Ohne Dach.
Mit sehr viel Feuer und sehr
wenig Hoffnung.
Panisch funkte Rüdiger seine
Freunde an.
Sie kamen.
Sie kämpften.
Sie siegten.
Der Alpha Ossidon
fiel.
Der Vorhof… existierte nicht
mehr.
Rüdiger stand zwischen Trümmern,
rauchenden Fundamenten und den Überresten seiner stolzen
Base.
Der Dreadmare war immer noch
nicht gezähmt.
Aber immerhin hatte er jetzt eine
Lektion gelernt.
Für das nächste Mal nahm sich
Rüdiger fest vor:
Altäre gehören nicht in den
Vorgarten.
Schon gar nicht, wenn man die
Einkaufsliste nicht komplett hat.

Tief in der Tundra, wo der Wind wie ein Urteil pfeift und selbst der Schnee feindselig wirkt, waren wir unterwegs – auf dem Rücken des Maeguana, auf der Suche nach Außenposten. Siegel mussten her. Das Tor zum Verlies des Lost Kings wartete nicht.
Kevin ritt voraus. Zu weit
voraus.
Was wir nicht wussten: Er
überquerte einen Alpha-Outpost. Groß. Bewacht.
Kevin war ungefähr zwei Sekunden
in der Luft, dann sah es aus, als hätte ihn jemand mit einer
Flak aus dem Himmel gestanzt.
Kein Schrei. Kein Kampf. Nur
Stille. Und ein nackter Respawn-Countdown.
Jetzt war klar: Loot bergen oder verlieren.
Ich zog an die Front, stellte 20
Rexe in Linie.
Eine Wand aus Fleisch, Zähnen und
Mutationen.
30 Health. 20
Stamina.
Bereit.
Wir warteten.
Auf Kevin.
Nackt, entschlossen, leicht
panisch – aber da.
Dann der Angriff.
Was folgte, war kein Kampf. Es
war ein Gemetzel. Die Alpha-Verteidigung schlug zu wie ein
Urteil. Rexe fielen. Einer nach dem anderen. Gebrüll, Blut,
Chaos. Kein Platz für Fehler. Kein Platz für Rückzug.
Am Ende standen wir zwischen Kadavern und Hoffnungslosigkeit. 12 Rexe tot. Helden bis zum letzten Atemzug. Kevins Loot? Gerettet. Der Alpha-Outpost? Stand noch.
Unberührt.
Als hätte er uns
ausgelacht.
Wir zogen uns
zurück.
Schweigend.
Geschlagen.
Und irgendwo im weißen Sturm der Tundra, hinter diesem unbesiegten Außenposten, wartet noch immer das Tor zum Verlies des Lost King.
Die Siegel fehlen.
Die Rexe fehlen.
Und Kevin schaut jetzt jeden
Außenposten sehr, sehr genau an.
Fortsetzung folgt …
Oder auch nicht.
Denn Lost Colony vergisst
nichts.
####
Diese Geschichte wurde von
einem Spieler geschrieben. Vielen Dank dafür :)
Die Lost Colony war kein Ort, an
dem man zufällig Urlaub machte.
Kalt, grau, kaum Grün – ein Land,
das aussah, als hätte jemand den Farbsättigungsregler aus
Prinzip auf „Aus“ gestellt. Regiert wurde es vom Lost King,
einem Herrscher mit der Ausstrahlung eines schlecht gelaunten
Gletschers und einer Vorliebe für Ordnung, Disziplin und „weil
ich das sage“.
Fremde waren grundsätzlich
willkommen.
Also… theoretisch.
Praktisch galt: Ihr dürft rein.
Aber wehe, ihr macht irgendwas falsch.
Welche Regeln genau galten,
wusste allerdings niemand so richtig. Es hieß nur immer:
„Es gibt Regeln.“
Welche?
Nun ja. Irgendwelche halt.

Die meisten Fremden nahmen das
gelassen. Man dachte kurz darüber nach, zuckte mit den
Schultern und entschied dann:
„Ach, wird schon passen.“
Und so kam es, dass regelmäßig ganze Schwärme von Überlebenden auf ihren Argentavis über der Stadt erschienen. Von oben wollte man sich das Ganze anschauen. Ein bisschen Sightseeing. Ein bisschen Neugier. Ein bisschen: Was soll schon passieren?
Die Antwort kam prompt.
Plötzlich hörte der Argentavis
auf zu fliegen.
Einfach so.
Kein Sturzflug, kein Drama – eher
ein müdes „Nö“ der Schwerkraft.
Vögel, Reiter, Träume – alles
fiel gemeinsam vom Himmel.
Verhandlungen halfen
nicht.
Weder gutes Zureden noch
verzweifeltes Klopfen auf den Hals des Argentavis überzeugten
ihn, wieder aufzusteigen. Er blieb unten. Entschlossen.
Prinzipientreu.
Und als ob das nicht schon
peinlich genug gewesen wäre, wurde klar:
Die Stadtbewohner fanden
fliegende Fremde über ihrer Stadt… unhöflich.
Sehr unhöflich.
Wachen kamen. Schnell.
Zielstrebig.
Zeit, die Situation zu
analysieren, blieb keine. Stattdessen rannten die Fremden – zu
Fuß, frierend, verwirrt – um ihr Leben.
Und so lernte jeder Besucher der Lost Colony auf die gleiche Weise die erste Regel:
In der Stadt wird nicht geflogen.
Alle weiteren
Regeln?
Nun… die findet man auch
raus.
Meist genauso.

Der Überlebende Ralf hatte es
geschafft, sich in der Stadt der Lost Colony einen Namen zu
machen.
Leider keinen guten.
Warum genau ihn dort niemand mochte, wusste er selbst nicht mehr so genau. Vielleicht zu viel geplündert, vielleicht zu wenig gegrüßt, vielleicht einfach nur existiert – in Lost Colony reichte das manchmal schon. Was Ralf allerdings nicht wusste: Fiel die Beliebtheit tief genug, schickte die Stadt keine bösen Briefe. Sie schickte Jäger.
Und zwar welche mit sehr schlechten Manieren.
Nach einer entspannten Erkundungstour kehrte Ralf nichtsahnend nach Hause zurück. Er betrat seine Base, schloss gemütlich die Tür hinter sich und begrüßte fröhlich seine Mates, die gerade friedlich am Craften waren. Alles war ruhig. Heimelig. Sicher.
Dachte er.
Dann kam das
Geräusch.
Dieses ganz spezielle Geräusch,
bei dem man instinktiv wusste: Das wird teuer.
Ralf ging zur Tür.
Öffnete sie.
Und im selben Moment schoss ein
Neophyt-Jäger wie ein schlecht gelaunter Presslufthammer in die
Base.
Keine Begrüßung. Kein Anklopfen. Keine Erklärung.
Der Neophyt griff einfach alles an. Mates, Möbel, vermutlich auch die Luft zwischen ihnen. Die Werkbank wurde zur Deckung, die Kiste zur letzten Bastion, und aus entspanntem Craften wurde kollektive Panik mit Waffen.
Gemeinsam, schreiend und wild um sich schlagend, prügelten sie auf den Eindringling ein, bis dieser endlich zusammenbrach.
Stille.
Alle sahen sich an.
Dann die zerstörte
Base.
Dann Ralf.
Niemand sagte etwas.
Aber allen war klar:
Ralf sollte vielleicht mal seine
Beliebtheit in Lost Colony überprüfen.
Oder wenigstens künftig vor dem Öffnen der Tür nachdenken.
Du hast auch ein gutes Erlebnis auf FARKOM gehabt? Oder kennst jemanden, der etwas erlebt hat, von dem andere wissen müssen? Egal ob witzig oder lehrreich. Sende gerne deine Geschichten im Discord via Ticket an uns.

Dino-des-Monats: Tek
Rex
Diszipliniert, modern und auf Effizienz getrimmt. Diesen Monat
kombinierst du Erfahrung mit Innovation. Du weißt, wann man
alte Wege verlässt und neue nutzt. Vergiss dabei nicht:
Fortschritt funktioniert besser mit Geduld als mit
Zwang.

Dino-des-Monats:
Ossidon
Unberechenbar, kreativ und emotional
intensiver als gedacht. Diesen Monat schwankst du zwischen Ruhe
und plötzlicher Explosivität. Beides gehört zu dir – lerne, es
zu steuern. Kontrolle über dich selbst ist deine größte
Stärke.

Dino-des-Monats:
Coelacanth
Unterschätzt, ruhig und tief
verbunden mit deiner Umgebung. Diesen Monat findest du Kraft in
einfachen Dingen. Du brauchst kein Drama, um Wirkung zu zeigen.
Deine Anpassungsfähigkeit bringt dich sicher durch jede
Strömung.

Dino-des-Monats:
Baryonyx
Unruhig, mutig und immer bereit, ins nächste Abenteuer zu
springen. Diesen Monat wechselst du mühelos zwischen Chaos und
Kontrolle – genau wie der Baryonyx zwischen Land und Wasser.
Deine Energie reißt andere mit, aber achte darauf, nicht
überall gleichzeitig kämpfen zu wollen. Timing schlägt
Tempo.

Dino-des-Monats: Woolly
Rhino
Du bist entschlossen, kraftvoll und kaum aufzuhalten, wenn du
erst Anlauf nimmst. Diesen Monat erreichst du Ziele, die andere
längst aufgegeben haben. Doch Vorsicht: Zu viel Druck kann mehr
zerstören als lösen. Manchmal ist ein langsamer Schritt stärker
als ein voller Charge.

Dino-des-Monats:
Archaeopteryx
Leichtfüßig, neugierig und ständig unterwegs. Diesen Monat
gleitest du elegant zwischen Aufgaben, Gesprächen und Ideen. Du
brauchst Freiheit – aber vergiss nicht, auch mal zu landen.
Dauerflug kostet mehr Ausdauer, als man denkt.

Dino-des-Monats:
Karkinos
Du trägst Verantwortung und
Emotionen gleichzeitig. Diesen Monat hebst du andere hoch, auch
wenn es dich Kraft kostet. Deine Stärke liegt im Beschützen –
doch denk daran: Du darfst Lasten auch absetzen. Selbst der
stärkste Karkinos braucht Pause.

Dino-des-Monats:
Spinosaurus
Präsenz, Macht und Selbstbewusstsein – du weißt, wer du bist.
Diesen Monat blühst du besonders auf, wenn du dein Umfeld
richtig nutzt. Allein stark, im richtigen Terrain unschlagbar.
Achte darauf, dich nicht von Applaus abhängig zu
machen.

Dino-des-Monats:
Pulmonoscorpius
Analytisch, effektiv und überraschend durchsetzungsstark.
Diesen Monat arbeitest du präzise und setzt gezielt Akzente. Du
brauchst kein großes Aufsehen – ein gut platzierter Stich
reicht. Übertreib es nicht mit Kontrolle, sonst lähmst du dich
selbst.

Dino-des-Monats:
Griffin
Zwischen Stärke und Eleganz
findest du deine Balance. Diesen Monat wirst du zum Vermittler
zwischen Gegensätzen. Du kannst hoch hinaus, wenn du beiden
Seiten zuhörst – aber vergiss nicht, auch deine eigenen
Bedürfnisse zu verteidigen.

Dino-des-Monats:
Deathworm
Gefährlich, verborgen und
absolut kompromisslos. Diesen Monat wirkst du im Hintergrund –
aber dein Einfluss ist größer, als andere ahnen. Wähle deine
Momente sorgfältig. Nicht jede Kraft muss sofort gezeigt
werden.

Dino-des-Monats:
Managarmr
Rastlos, freiheitsliebend und
immer in Bewegung. Diesen Monat springst du von Ziel zu Ziel,
schneller als andere folgen können. Deine Visionen sind groß –
achte nur darauf, nicht alles hinter dir zu verbrennen, während
du weiterziehst.
