Mit einer kleinen Verschiebung hat WC Lost Colony im Dezember released. Und es gab einiges auf der neuen Karte zu erkunden. Wo finde ich welche Ressourcen, wo welche Tiere und wo werde ich meine Hütte bauen? Und was sind das für komische Zombies, die mich verfolgen? Warum kann ich mal in der Stadt laufen und wann anders werde ich von den Stadtbewohnern angegriffen? Was sind das für neue Tiere? Was können sie? Und was können die ganzen neuen Strukturen?
Fragen über Fragen, die es nach und nach zu beantworten gab. So konnten die Spieler viel Neues erkunden und sich austesten. Dennoch musste man sich in der harten und kalten Welt von Lost Colony erstmal zurecht finden, bevor man den neuen Content genießen konnte. Denn eine einfache Karte ist Lost Colony nicht. Aber wenn man den Start einmal geschafft hat, dann kann man die Karte gut spielen.

Bei jeden WC Event können Spieler coole Skins für sich, ihre Tiere und teilweise Strukturen frei schalten. Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass die freigeschalteten Skins verschwinden.
Damit der Frust nicht nach jedem Event aufs Neue kommt, haben wir unserer Community Mod die Möglichkeit der Freischaltung der Eventskins gegeben.
Das Card Game hat eine kleine Überarbeitung bekommen.
So wurde die Loot Table überarbeitet, mit neuen Items und sowohl die Göran als auch die Leech Karte droppen nun durch andere Aktivitäten.
Zusätzlich gibt es die Damage Cards, die man nutzen kann, um eine zufällige neue vollständige Karte zu bekommen.
Alle Informationen, welcher Loot und wie die Karten zu bekommen sind, findet man im Discord im FAQ Channel unter Card Game.
Flo: Zwiebeln sind schon faszinierende Pflanzen. Die wachsen einfach so.
Göran:
In welchem Spiel?
Flo: Im
RL...
Wie im letzten Jahr, konnten Spieler diesmal auf einem kleinen Weihnachtsmarkt täglich sich ein Geschenk vom Adventskalender abholen. So konnte man ein paar seltenere Ressourcen oder Potions bekommen.
Wir haben für den Release von
Lost Colony eine kleine Wette gestartet. Spieler konnten bis zu
einer Deadline einen Tipp abgeben, wann Lost Colony released
wird. Wer am nächsten dran war, hatte gewonnen.
Die Gewinner dieser Wette waren:
1. Platz: Laberus – 13:37
(+1:49)
2. Platz: Mr Drama Lama – 14:00
(+2:12)
3. Platz: Göran – 09:30
(−2:18)
Das Winter Wonderland von WC darf natürlich auch nicht fehlen, inkl. neuer Skins und Emotes. Wer wollte nicht schon immer in einem Lebkuchenhaus wohnen?

Folgende Geschichten basieren auf einer wahren Begebenheit. Namen können verändert und die Geschichten können auch ausgeschmückt sein, der Kern der jeweiligen Geschichte ist jedoch wahr.
Olga – männlich, selbstbewusst
und fest davon überzeugt, die Mechaniken des Zähmens von Tieren
vollständig durchdrungen zu haben – hatte sich ein großes Ziel
gesetzt: Ein Deinotherium zähmen.
Einen riesigen, bierliebenden
Elefanten, dessen Herz man nicht mit Mut, sondern mit Hopfen
erobert.
Natürlich wollte Olga das Ganze effizient angehen. Also tat er, was jeder kluge Überlebende tun würde: Er trank eine Kaktussuppe.
„Nahezu unsichtbar für Tiere“,
murmelte er zufrieden, während er sich das Bier
griff.
Perfekt. Kein Stress. Kein Aggro.
Reine Eleganz.
Das Deinotherium stand da. Groß. Grau. Würdevoll. Und dann… roch es Bier.
Der Rüssel ging hoch. Er schnupperte. Links. Rechts. Nach oben. Verwirrt, aber hoffnungsvoll.
Das arme Tier wusste: Das Bier ist hier. Aber sein Gehirn sagte: Da ist niemand.
Olga hingegen stand direkt vor ihm, hielt das Bier hoch wie ein Opfer an die Götter und flüsterte innerlich: „Komm schon, Großer… ich bin hier… ICH BIN HIER!“
Doch das Deinotherium trottete einfach an ihm vorbei. Mehrmals. Schnuppernd. Suchend. Leidend.

Olga wurde langsam nervös. Er wedelte mit dem Bier. Er sprang. Er stellte sich in den Weg.
Nichts.
Das Deinotherium suchte verzweifelt nach einem unsichtbaren Barkeeper, während Olga begann, an seiner Existenz zu zweifeln.
Erst als ein anderer Überlebender vorbeikam, das Schauspiel sah und kurz innehielt, fragte er trocken: „Sag mal… hast du Kaktussuppe getrunken?“
Stille. Erkenntnis. Innerer Tod.
Olga seufzte, senkte das Bier und
verstand:
Er war nicht der Meisterzähmer.
Er war ein unsichtbarer Mann mit Alkoholproblem, der versuchte,
einen Elefanten zu verführen, der nur roch, aber nicht glauben
konnte.
Und irgendwo im Staub stand ein Deinotherium, das bis heute überzeugt ist, dass Bier manchmal einfach… von selbst verschwindet.
Uwe stand da wie ein frisch geschlüpfter Dodo, stolz, aufrecht und mit einem Blick, der schrie: Ich habe Großes vollbracht. In seiner Hand hielt er den Elderclaw-Samen – hart erkämpft, ehrfürchtig glänzend, eindeutig nicht zum Wegwerfen gedacht.
„Olga“, begann er feierlich, „ich habe mich dem Elderclaw bewiesen.“ Olga, männlich, erfahren und innerlich schon müde, nickte langsam. „Aha.“
„Und jetzt habe ich diesen Samen bekommen.“ Uwe hielt ihn hoch, als würde er gleich beginnen, Prophezeiungen zu sprechen. „Was… äh… macht man jetzt damit?“
Olga blinzelte. Einmal. Zweimal. Dann fragte er mit der Geduld eines Mannes, der schon zu viele Tribemember hat sterben sehen: „Na was denn wohl? Was macht man denn mit Samen?“
Kurze Pause.
Uwe dachte nach. Man konnte ihm
dabei zusehen. Es tat weh.
Dann kam die Antwort. Selbstbewusst. Endgültig. „Rauchen?“
In diesem Moment hörte man es in
der gesamten Base: Klatsch.
Olga schlug sich die Hand gegen
die Stirn. Nicht wütend. Nicht laut.
Eher so, wie man es tut, wenn man
merkt, dass man den Rest seines Lebens mit genau diesem
Menschen teilen muss.
Er sagte nichts. Er konnte nichts sagen.

Mit Max, dem selbsternannten Überlebensprofi, Alex und der stillen Nebenrolle: Olga, Hüter des Replikators und der letzten Gehirnzellen.
Max stand vor dem Replikator wie ein wahrer Profi. Der Repli von Olga – ein Heiligtum, ein Ort der Effizienz, ein Gerät, das man nicht mit leichtem Bierpegel bedienen sollte.
„Ich bau nur einen Tek
Generator“, verkündete Max selbstbewusst und legte fein
säuberlich die Ressourcen hinein.
Ein letzter prüfender Blick. Ein
zufriedenes Nicken. Ein
Klick.
Leider nicht auf „1x craften“, sondern auf „CRAFT ALLES, WAS GEHT“.
Der Replikator brummte. Element verschwand. Drei Tek Generatoren erschienen. Olga reagierte blitzschnell, riss Max praktisch vom Terminal weg und rettete zumindest einen Teil der Ressourcen.
Ergebnis:
3 Tek Generatoren
0 Sinn
viel verlorenes Element
Max, kreativ wie eh und je, grindete zwei Generatoren. Das Element blieb weg. Aber hey – ein Teil der Metalle kam zurück. „Recycling“, nannte er es. Olga nannte es innerlich „Lernresistenz“.

Ein paar Tage später. Max wollte seine Base erweitern. Groß. Vertikal. Eindrucksvoll. Eine Klippenplattform sollte es sein.
Er craftete. Er platzierte. Er schaute. Und schaute nochmal.
„Warum… passt das hier nicht?“ Die Befestigungen saßen seltsam. Die Form war… falsch. Die Klippe beleidigt.
Max fragte andere Überlebende um Rat. Ein kurzer Blick von ihnen reichte. „Max… das ist eine Baumplattform.“
Stille.
Max schaute auf die Plattform. Dann auf die Klippe. Dann wieder auf die Plattform. „…aber sie war groß.“
Ja. Groß. Und komplett falsch.
Alex hatte dazugelernt. Dachte er zumindest.
Er wollte drei Transmitter craften:
Einen für Max
Einen für sich
Einen für die Base
Der erste Transi war fertig. Alex wollte ihn gerade in eine Kiste von Max legen, als Olga – stets wachsam, stets müde – den Raum betrat.
Ein Blick. Ein
Stirnrunzeln.
„Alex… du weißt schon, dass der
Transi aktuell nur eingeschränkt nutzbar ist, oder?“
Alex erstarrte. Der zweite Craft-Vorgang wurde abgebrochen. Der dritte… nie gestartet.
Stille. Dann ein kollektives Aufatmen.
Olga hatte es geschafft. Er hatte eine Crafting-Katastrophe verhindert.
Ein kleiner Sieg. In einem Tribe, in dem das schon als Meisterleistung galt.
Fazit:
Max und Alex können vieles:
kämpfen, überleben, improvisieren.
Aber beim Craften gilt
weiterhin:
👉 Erst denken.
👉 Dann klicken.
👉 Und bitte ohne Bier.
Du hast auch ein gutes Erlebnis auf FARKOM gehabt? Oder kennst jemanden, der etwas erlebt hat, von dem andere wissen müssen? Egal ob witzig oder lehrreich. Sende gerne deine Geschichten im Discord via Ticket an uns.

Dino-des-Monats:
Daeodon
Pflichtbewusst, ausdauernd und unverzichtbar. Diesen Monat
hältst du alles zusammen, während andere kämpfen. Deine Stärke
liegt im Durchhalten. Achte darauf, dich nicht selbst zu
vergessen – selbst Heiler brauchen Heilung.

Dino-des-Monats: Snow
Owl
Beobachtend, klug und überraschend
unterstützend. Diesen Monat erkennst du Probleme, bevor sie
entstehen. Du bringst Ruhe in hektische Situationen. Doch
Isolation ist keine Lösung – teile deine Erkenntnisse.

Dino-des-Monats:
Basilisk
Unberechenbar, tiefgründig und
mächtig. Diesen Monat schlummern große Kräfte in dir, auch wenn
sie kaum jemand sieht. Vertraue deiner Intuition – aber vergiss
nicht, dich zu zeigen. Unsichtbarkeit ist nicht immer
Schutz.

Dino-des-Monats: Tyrannosaurus
Rex
Vollgas, keine Kompromisse. Diesen Monat gehst du Probleme
frontal an – ob sie wollen oder nicht. Deine Präsenz allein
reicht oft schon, um andere zum Rückzug zu bewegen. Doch denk
daran: Nicht jedes Hindernis muss zertrampelt werden. Manchmal
gewinnt, wer rechtzeitig stehen bleibt.

Dino-des-Monats:
Brontosaurus
Geduldig, mächtig und kaum aus der Ruhe zu bringen. Du baust
diesen Monat langfristig auf – sei es eine Base, ein Projekt
oder Vertrauen. Andere sind schneller, aber du bist
beständiger. Lass dich nicht hetzen: Dein Tempo ist genau
richtig.

Dino-des-Monats:
Ichthyosaurus
Neugierig, verspielt und immer in Bewegung. Diesen Monat
gleitest du leicht durch schwierige Situationen und findest
kreative Lösungen, wo andere untergehen. Doch Vorsicht: Zu viel
Ablenkung kann dich vom Kurs abbringen. Fokus ist dein
Schlüssel.

Dino-des-Monats:
Sarcosuchus
Ruhig an der Oberfläche,
gefährlich in der Tiefe. Diesen Monat schützt du dein Revier –
emotional wie praktisch. Deine Stärke liegt im richtigen
Timing. Warte ab, beobachte und handle nur dann, wenn es
wirklich nötig ist.

Dino-des-Monats:
Direwolf
Du glänzt im Rudel. Diesen Monat geht es um Loyalität, Führung
und Zusammenhalt. Andere folgen dir, weil du Stärke ausstrahlst
– nicht, weil du sie zwingst. Vergiss nicht: Ein guter Anführer
hört zu, bevor er vorangeht.

Dino-des-Monats:
Ankylosaurus
Effizient, präzise und unermüdlich. Diesen Monat arbeitest du
still, aber wirkungsvoll. Du räumst Hindernisse aus dem Weg,
während andere noch diskutieren. Achte nur darauf, dich nicht
komplett zu verausgaben – Perfektion braucht
Pausen.

Dino-des-Monats:
Mantis
Elegant, kontrolliert und tödlich
präzise. Diesen Monat triffst du Entscheidungen mit
erstaunlicher Klarheit. Deine Stärke liegt im Gleichgewicht
zwischen Angriff und Zurückhaltung. Nutze sie – aber verliere
dich nicht im Abwägen.

Dino-des-Monats: Rock
Elemental
Massiv, geheimnisvoll und kaum
aufzuhalten. Diesen Monat bist du emotional stark gepanzert.
Was andere erschüttert, prallt an dir ab. Doch vergiss nicht:
Nähe entsteht nur, wenn man die Rüstung auch mal
ablegt.

Dino-des-Monats:
Quetzal
Du denkst groß – sehr groß.
Diesen Monat hast du Visionen, die andere überfordern. Deine
Freiheit ist dir wichtig, doch echte Höhe erreichst du nur mit
Vorbereitung. Träume ruhig – aber lande auch mal.
